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der Gugelhupf

Geschrieben von susannekris , 11 September 2017 · 541 Aufrufe

kann ja gar nicht anders sein: wenn man in der Ferienwohnung direkt mit einem Gugelhupf begrüßt wird, wird man ja schon ein wenig neugierig.
Nachdem littleb in ihrem blog netterweise ein Rezept veröffentlicht hatte, war der Teil der Sache relativ schnell recherchiert.
Ein Besuch in Ribeauvillé führte uns in einen Laden mit Töpferwaren: shocking! wow was man da für Preise nehmen kann. Für die einfachen = unverzierten Gugelhupfformen wollten die zwische 40 und 50€. Ganz heftig wurden die Preise für die blaugrauen Erzeugnisse wie es die Deutschland ja auch in Höhr-grenzhausen gibt. Da wollte ich dann doch keine Form mehr.
Aber unsere Ausflüge am letzten Wochenende hatten uns ja über diverse Flohmärkte geführt, was soll ich sagen: der Elsässer gibt seine Form nicht wirklich her. Auch da werden ordentliche Preise genommen. Zu guter Letzt sind wir aber dann doch fündig geworden und haben gleich zwei gekauft .... die passten so schön zusammen ;)
Gestern hat mein lieber Mann dann das Backen übernommen, und was soll ich sagen: es hat geklappt.
Frisch gegessen schmeckt er natürlich am besten, wenns zu trocken wird tunkt der Franzose oder schmiert Butter drauf, hatten wir aber gar nich nötig.
Eine Variante die mich noch reizt wäre mit Speck und Walnüssen als Begleitung für den Schoppen am Abend.
Die Teigmenge mit 350 g Mehl passte prima in die kleinere von den beiden Formen 20cm.
Wir sind uns noch nicht einig ob der Teig den Nippel in der Mitte überbacken soll oder nicht?
Ich persönlich finde dieses Auge wo es ein wenig schlotzig ist am leckersten.
Eingefügtes Bild
Dazu ein Glässchen Gewürztraminer oder Cremant.... Yummie!




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