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Reni



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Dusch-Hopping

Geschrieben von Reni , 08 Juni 2011 · 464 Aufrufe

Wir gehen derzeit zum Duschen ums Haus, da bei uns ein neuer Heizkessel eingebaut wird, und es neue Thermostatventile an den Heizungen gibt. Gut, dass wir eine nette Nachbarschaft pflegen. Da wir drei Partien sind, verteilen wir uns auch bei drei Nachbarn, damit nicht nur ein Nachbar seine Wasserrechnung erhöht sieht.
Je nachdem gehen wir in Bademänteln hin zu den Nachbarn oder kommen in Bademänteln zurück. Gut, dass wir eine ruhige Wohngegend sind, das muss ein witziger Anblick sein. Gestern sind unsere oberen Nachbarn und wir gleichzeitig aus dem Haus, und wir haben uns im Hof unterhalten. Natürlich haben wir anlässlich des lustigen Geschehens überlegt, ob wir eine Mottoparty aus unserem jährlichen Hoffest machen, Thema: Wellnessbekleidung.

Das Waschen mit kaltem Wasser ist noch OK, aber beim Haarewaschen doch ein Schock. Weil ich lange Haare habe, braucht es auch länger zum Ausspülen des Shampoos, obwohl ich schon ein wenig schäumendes Shampoo-Stück benutze.

Ich bin schon gespannt, ob sich die Erneuerung auf die Nebenkosten oder die Miete auswirkt ...


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Das Wollreste-Problem, meine und die Dienstagsfrage

Geschrieben von Reni , 31 Mai 2011 · 369 Aufrufe
Wollschaffrage
Das Wollschaf fragt

Was macht ihr mit Wollresten? Nein, ich meine nicht die Sockenwollreste, wo alles die gleiche Lauflänge hat, sondern ein halbes Knäuelchen hiervon, zweieinhalbKnäuel davon, 270g von was ganz anderem, 120g Effektgarn und alles in unterschiedlicher Nadelstärke. Was halt in einem normalen StrickerInnenhaushalt so anfällt. Vielen Dank an Reni für die heutige Frage!


Tja, ich habe die Frage nicht umsonst gestellt.
In der Regel bewegt sich meine Wollstärke im Bereich zwischen Nadelstärke 2,5mm und 4,5 - 5 mm.
Viel von dem Kleinkram, zumindest der Baumwolle, habe ich in die Lätzchen verstrickt.
Da habe ich aber im Moment gar keinen Bock mehr und werde das Projekt abschließen und nur das Blog behalten.

Dann mache ich ab und an mal ein Spielzeug.
Effektgarne wandern meistens deshalb bei mir ein, weil ich oft von wohlmeinenden Menschen ihre Reste aufgedrückt bekomme ("du strickst doch so gerne"). Da ist dann auch viel Acryl und so dabei.

Vielfach packe ich Reste gleicher Nadelstärken zusammen und fertige Kindersachen an. Zum einen tragen die gerne bunt und zum anderen benötigt man nicht diese abartigen Mengen.

Eine zeitlang wohnte hier eine Dame, die aus bunten Streifen Wolldecken für Rumänien strickte, dieser habe ich die Restgarne oft gegeben. Nun ist sie aber im Pflegeheim und kann wegen ihrer Zuckerkrankheit nicht mehr gut sehen. Das Stricken ruht also.
Ich bin schon gespannt, was die anderen so schreiben.


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Fellverlust

Geschrieben von Reni , 30 Mai 2011 · 477 Aufrufe

Unsere Mieze ist seit Wochen am Fell verlieren. Naja, eigentlich verliert sie es nicht, sondern wir kämmen es aus.
Am Anfang hat sie das Gerät gar nicht gemocht, aber mittlerweile weckt sie uns morgens und führt uns zu der Stelle, wo der Furminator verräumt ist. Mehr als 1-2 Minuten braucht es nicht, dann ist so ein Büschel Fell draußen, und das jeden Tag. Und nur vom Rücken und den Seiten, weil sie am Bauch nicht gebürstet werden will.

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Ich sammel das jetzt. Ob man das wohl verspinnen kann? Ich vermute, das muss man dann vermischen.
Ich sollte noch dazu sagen, dass unsere Katze eine gewöhnliche getigerte Kurzhaarrasse ist. Das Fell ist nur Unterhaar, kein Deckhaar.
Wenn ich bedenke, dass sie das sonst ablecken würde und Haarknäuel im Magen bildet, oder das Zeug würde immer in der Wohnung herumschwirren, na danke!
Ich bin froh, dass wir dieses Teil haben.
Unsere Nachbarn haben sich das Teil letztens für ihren Hund ausgeliehen und waren genauso begeistert wie der Hund. Fast zwanzig Gramm Haare haben sie ihm bei einer einzigen Anwendung ausgebürstet. Das sind nur Haare, die sowieso schon lose sind.

Ich will ja keine Werbung für das Zeug machen, aber vielleicht interessiert den ein oder anderen die Anwendung. Hier zwei Amateur-Videos über den
http://www.youtube.c...feature=related
http://www.youtube.c...h?v=MUWMCzCI0OA
Aber bei youtube kann man noch jede Menge Filme sehen, wie das auch bei Hunden wirkt. Gibt es wohl auch für Langhaar-Katzen.

Ich habe das Gerät neu im großen Auktionshaus erstanden, für weniger als die Hälfte des Richtpreises.


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Mundraub

Geschrieben von Reni , 16 Mai 2011 · 457 Aufrufe

Auf der Mundraub-Website kann man schauen, wo man sich kostenlos mit Früchten eindecken kann und man sollte die Seite natürlich auch mit eigenen Entdeckungen von frei pflückbarem Obst ergänzen.
Es geht um Mundraub mit gutem Gewissen und nicht einfach um das Abmachen oder Aufsammeln von Früchten, die zwar scheinbar uneingezäunt herumstehen, aber dennoch Eigentümer haben In den AGB kann man nachlesen, was einen ethischen Mundräuber ausmacht, bzw. was man darf und was tabu ist.
Bei mir in der Umgebung gibt es hauptsächlich Pflaumen. Da muss ich doch gleich beim nächsten Vorbeifahren schauen, ob die gut Früchte tragen


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Stricken als Therapie - Die Dienstagsfrage

Geschrieben von Reni , 10 Mai 2011 · 556 Aufrufe
Wollschaffrage
Das Wollschaf fragt

Hast Du in einer schwierigen Lebenssituation Stricken schon mal als eine Art Therapie empfunden? Magst Du darüber erzählen?
Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!


Ja, stricken empfinde ich als therapeutisch. Man kann dabei schön abschalten und nervöse Stimmung kann man beim Stricken gut abreagieren.
Ich habe eine Freundin, die nicht strickt, aber Klavier spielt. Wenn es ihr nicht gut geht, setzt sie sich ans Klavier und musiziert und das versetzt sie in entspannte Stimmung. Genauso geht es mir auch. Gerade bei kniffligen Mustern muss man sich ganz auf das Zählen und abarbeiten konzentrieren, so dass man eine unschöne oder nervige Situation darüber vergisst.
Andererseits kommen mir beim Stricken von leichten oder automatischen Mustern oft gute Ideen oder ich kann nebenbei ein Problem lösen.

Tolle Frage, vielen Dank!








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Was sagt die Familie? - Die Wollschaffrage

Geschrieben von Reni , 03 Mai 2011 · 378 Aufrufe
Wollschaffrage
Das Wollschaf fragt:

Wie schafft Ihr es, dass Eure nichtstrickenden Familienmitglieder, also sicher speziell die Ehemänner, das ständige Gestricke mit seinem Nadelgeklapper, der herumliegenden Wolle, den Stapeln von Anleitungen, das Suchen nach denselben, die Wollsucht an sich und das Maschenzählen fast bis in den Schlaf aushalten? Habt Ihr "Tricks", gibt es interessante Kompromisse oder nehmen die besseren Hälften das einfach so hin oder bemerkt Ihr gar ab und an etwa Anzeichen des Abgleitens in Frust und Verzweiflung? Vielen Dank an Froggie für die heutige Frage!


Da gehen wir doch mal systematisch an die Frage ran.
1. Meine Nadeln klappern nicht, höchstens rattert mal die Strickmaschine
2. Ich habe wegen der Katze keine Wolle rumliegen. So eine Katze erzieht mehr, als ein Ehemann, und erfolgreicher
3. Meine Anleitungen sind in Stehsammlern im Bücherregal und gelten daher als Lektüre, wie Bücher. Suchen muss ich da nichts, was ich brauche, habe ich mit einem Griff. Bei uns liegen höchstens Hefte herum, die nicht zum Thema Stricken gehören, wie Ct, und anderes, das aber nicht ich angeschafft und abonniert habe.
4. Ich bin nicht wollsüchtig, meine Garn-Mengen sind immer gleich hoch, und in diesem Jahr hat es sogar Schwund und ich musste eine geleerte Kiste einem anderen Zweck zuführen.
5. Maschenzählen bis in den Schlaf geschieht lautlos, ich könnte in der gleichen Zeit auch an was anderes denken.


Nun zum "Aushalten"
Das Stricken gehört zu mir, wie bei anderen Leuten das Rauchen oder Nägelkauen. Wie Jogging, Briefmarkensammeln, am Computer spielen, Bücher lesen, Musik hören oder welche Freizeittätigkeit man auch immer ausübt.
Es ist eine Tätigkeit, die ich mir nicht erst in der Ehe angewöhnt habe, mein Mann wusste darüber schon vorher Bescheid. Von "Hinnehmen" will ich nicht sprechen, denn in einer Familie ist es - vielleicht liege ich ja falsch - üblich, dass man Handlungen der Familienmitglieder toleriert, wenn sie nicht gerade neurotische Formen annehmen. Jeder hat da doch Eigenheiten, die der andere vielleicht nicht gerade prickelnd findet, aber gerade beim Stricken kann ich nun keine Ursachen finden, die bei der Familie für "Frust und Verzweiflung" sorgen könnten. Es sei denn, Kinder, Haustiere und Lebensgefährte werden bis zur Verwahrlosung vernachlässigt. Aber dann stimmt auch was mit der Familie nicht. Meine weitere Familie und meine Freunde können sich mich ohne Strickzeug gar nicht vorstellen.












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Heraus zum 1. Mai!

Geschrieben von Reni , 01 Mai 2011 · 423 Aufrufe

Die Maiglöckchen im Vorgarten haben das wörtlich genommen

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Fürs Väschen habe ich mir ein paar abgemacht.

Der Rhododendron ist dafür schon am Verblühen. Das kommt vermutlich, weil es bei uns auch seit Wochen keinen richtigen Regen hatte.

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Wenn man mal Hilfe beim Stricken braucht...

Geschrieben von Reni , 26 April 2011 · 350 Aufrufe
Wollschaffrage
Das Wollschaf will wissen:

Jede® hat gelegentlich mal ein Strickproblem. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten zu fragen: Man wendet sich an Oma oder Tante, man konsultiert das örtliche Wollgeschäft, man wendet sich im Internet z.B. an eine Mailingliste oder ein Forum oder geht zu Ravelry. Wo fragst Du nach, wenn Du nicht weiter weißt?Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!


Tante, bzw. Großtante wären's mal gewesen, aber die leben nicht mehr.
Dafür habe ich jedoch einige sehr kompetente Strickfreundinnen, die ich direkt fragen kann. Und wenn ich verschiedene Antworten brauche, frage ich im Stricknetz oder Strickforum. Da dürften die meisten von denjenigen versammelt sein, die sich mit Strickproblemen auskennen und helfen können. Und da habe ich auch immer hilfreiche Antworten bekommen. Früher war ich noch in einem anderen Forum, aber das hat sich dann verläppert. Da waren dann nur noch welche, die scheinbar den ganzen Tag vor dem rechner sitzen und plaudern, aber so richtig helfen konnten die nicht, weil die oft genau nach Anleitung gestrickt haben.

Und wenn man eine Frage hat, will man auch möglichst schnell eine Antwort. Da finde ich, wird einem natürlich in einem Forum mit vielen Mitgliedern am ehesten geholfen. Erstmal warten, bis ich in einen Strickladen komme, will ich nicht.


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Altes Handarbeitszubehör - die Dienstagsfrage

Geschrieben von Reni , 19 April 2011 · 383 Aufrufe
Wollschaffrage
Die verstrickte Dienstagsfrage befasst sich diese Woche mit folgendem:

Besitzst Du "historisches" Handarbeitszubehör, z. B. alte Strick- oder Häkelnadeln, Anleitungshefte, Klöppelkissen, Stopfeier oder ähnliches?
Wie kam es in Deinen Besitz? Verwendest Du es noch, oder bewahrst Du es z. B. nur aus "sentimentalen" Gründen auf? Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!

Das Wollschaf wünscht euch ein schönes Osterfest.

Bei einem Teil der Frage, der die Nadeln betrifft, verweise ich hierauf, da habe ich die Antwort schon vorweggenommen.
Stopfeier habe ich ebenfalls eine Menge in allen möglichen Ausprägungen: Holz, als Halbedelsteine, emailliert, bemalt.
Die Stopfpilze habe ich an eine Sammlerin verschenkt.

Meistens kommen die Teile ins Haus, wenn ich alte Nähkästen von Verwandten oder Bekannten im Rahmen von Wohnungsauflösungen bearbeite. Kaufen tue ich gar keine. Die Sachen kommen von selbst zu mir.

Alte Strickhefte habe ich ebenfalls von Wohnungsauflösungen.

Die Stopfeier benutze ich auch, die alten Stricknadeln sind mittlerweile definitiv unbrauchbar, obwohl ich einige auch noch lange benutzt habe. Die Stopfeier liegen bei mir auch dekorativ in einer schönen Schale.

Ich habe noch ein paar alte Strickmaschinen, zählt das auch zu historischem Handarbeitszubehör? Die älteste Maschine dürfte aus den 40-er Jahren sein.


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Lieblingsstrickschrift - die Wollschaffrage

Geschrieben von Reni , 12 April 2011 · 414 Aufrufe
Wollschaffrage
Das Wollschaf will folgendes wissen:
Es geht um Strickschriften. Falls du lieber nach Strickschriften als nach ausgeschriebenen Angaben für Strickmuster strickst, wie sehen die aus, die du am Besten lesen kannst bzw. am liebsten magst? Es gibt ja solche, die für jede Masche ein Symbol haben und solche, bei denen die rechte Masche ein weißes Kästchen ist und kein eigenes Symbol hat. Wie also sieht deine Lieblingsstrickschrift aus und warum ist das so? Und wie verfährst du, wenn du einen Pullover, ein Tuch, eine Socke oder was auch immer stricken möchtest und die Strickschrift ist nun gerade so eine, die du nicht bevorzugst?

Vielen Dank an Anja für die heutige Frage!

Wie die Strickschriften letztlich aussehen ist mir herzlich wurscht, Hauptsache, es gibt sie zum Modell.
Wichtig ist, dass dabei steht, wie die Rückreihen gestrickt werden und eine Legende zur Strickschrift, also, was die Symbole bedeuten. Diese drucke ich immer mit aus und hefte sie neben die Strickschrift, sofern sie nicht sowieso daneben abgedruckt ist.
Wenn es keine Strickschrift gibt, verfahre ich wie es passt:
a) ich lese die Angaben einfach ab
b) ich mache mir eine eigene Strickschrift mit der Tabellenfunktion oder in Excel.
Es geht mir dann eher um das Modell als um die Darstellung. Oder anders gesagt: ich hab noch kein Modell nicht gestrickt, weil die Anleitung nicht nach meinem Geschmack war. Eins Lieblingsstrickschrift habe ich nicht, mittlerweile gibt es so viele, dass mir die Übersicht fehlt.















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