Das Wollreste-Problem, meine und die Dienstagsfrage
Geschrieben von
Reni
,
31 Mai 2011
·
369 Aufrufe
Wollschaffrage
Das Wollschaf fragt
Tja, ich habe die Frage nicht umsonst gestellt.
In der Regel bewegt sich meine Wollstärke im Bereich zwischen Nadelstärke 2,5mm und 4,5 - 5 mm.
Viel von dem Kleinkram, zumindest der Baumwolle, habe ich in die Lätzchen verstrickt.
Da habe ich aber im Moment gar keinen Bock mehr und werde das Projekt abschließen und nur das Blog behalten.
Dann mache ich ab und an mal ein Spielzeug.
Effektgarne wandern meistens deshalb bei mir ein, weil ich oft von wohlmeinenden Menschen ihre Reste aufgedrückt bekomme ("du strickst doch so gerne"). Da ist dann auch viel Acryl und so dabei.
Vielfach packe ich Reste gleicher Nadelstärken zusammen und fertige Kindersachen an. Zum einen tragen die gerne bunt und zum anderen benötigt man nicht diese abartigen Mengen.
Eine zeitlang wohnte hier eine Dame, die aus bunten Streifen Wolldecken für Rumänien strickte, dieser habe ich die Restgarne oft gegeben. Nun ist sie aber im Pflegeheim und kann wegen ihrer Zuckerkrankheit nicht mehr gut sehen. Das Stricken ruht also.
Ich bin schon gespannt, was die anderen so schreiben.
Was macht ihr mit Wollresten? Nein, ich meine nicht die Sockenwollreste, wo alles die gleiche Lauflänge hat, sondern ein halbes Knäuelchen hiervon, zweieinhalbKnäuel davon, 270g von was ganz anderem, 120g Effektgarn und alles in unterschiedlicher Nadelstärke. Was halt in einem normalen StrickerInnenhaushalt so anfällt. Vielen Dank an Reni für die heutige Frage!
Tja, ich habe die Frage nicht umsonst gestellt.
In der Regel bewegt sich meine Wollstärke im Bereich zwischen Nadelstärke 2,5mm und 4,5 - 5 mm.
Viel von dem Kleinkram, zumindest der Baumwolle, habe ich in die Lätzchen verstrickt.
Da habe ich aber im Moment gar keinen Bock mehr und werde das Projekt abschließen und nur das Blog behalten.
Dann mache ich ab und an mal ein Spielzeug.
Effektgarne wandern meistens deshalb bei mir ein, weil ich oft von wohlmeinenden Menschen ihre Reste aufgedrückt bekomme ("du strickst doch so gerne"). Da ist dann auch viel Acryl und so dabei.
Vielfach packe ich Reste gleicher Nadelstärken zusammen und fertige Kindersachen an. Zum einen tragen die gerne bunt und zum anderen benötigt man nicht diese abartigen Mengen.
Eine zeitlang wohnte hier eine Dame, die aus bunten Streifen Wolldecken für Rumänien strickte, dieser habe ich die Restgarne oft gegeben. Nun ist sie aber im Pflegeheim und kann wegen ihrer Zuckerkrankheit nicht mehr gut sehen. Das Stricken ruht also.
Ich bin schon gespannt, was die anderen so schreiben.








