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Altes Handarbeitszubehör - die Dienstagsfrage

Geschrieben von Reni , 19 April 2011 · 383 Aufrufe

Wollschaffrage
Die verstrickte Dienstagsfrage befasst sich diese Woche mit folgendem:

Besitzst Du "historisches" Handarbeitszubehör, z. B. alte Strick- oder Häkelnadeln, Anleitungshefte, Klöppelkissen, Stopfeier oder ähnliches?
Wie kam es in Deinen Besitz? Verwendest Du es noch, oder bewahrst Du es z. B. nur aus "sentimentalen" Gründen auf? Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!

Das Wollschaf wünscht euch ein schönes Osterfest.

Bei einem Teil der Frage, der die Nadeln betrifft, verweise ich hierauf, da habe ich die Antwort schon vorweggenommen.
Stopfeier habe ich ebenfalls eine Menge in allen möglichen Ausprägungen: Holz, als Halbedelsteine, emailliert, bemalt.
Die Stopfpilze habe ich an eine Sammlerin verschenkt.

Meistens kommen die Teile ins Haus, wenn ich alte Nähkästen von Verwandten oder Bekannten im Rahmen von Wohnungsauflösungen bearbeite. Kaufen tue ich gar keine. Die Sachen kommen von selbst zu mir.

Alte Strickhefte habe ich ebenfalls von Wohnungsauflösungen.

Die Stopfeier benutze ich auch, die alten Stricknadeln sind mittlerweile definitiv unbrauchbar, obwohl ich einige auch noch lange benutzt habe. Die Stopfeier liegen bei mir auch dekorativ in einer schönen Schale.

Ich habe noch ein paar alte Strickmaschinen, zählt das auch zu historischem Handarbeitszubehör? Die älteste Maschine dürfte aus den 40-er Jahren sein.




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