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Reni



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Das Wollschaf ist am Ende(bei den Toe-Up-Socken)

Geschrieben von Reni , 15 Juli 2008 · 102 Aufrufe
Wollschaf-Fragen

Bei meinen ersten toe-up socken ist es mir beim abketten passiert das der rand zu fest wurde und ich nicht mehr in die socke kam. Wie löst ihr das? Habt ihr eine spezielle abkett-taktik für toe-up socken?
Vielen Dank an Ina für die heutige Frage!


Hallo, Wollschaf, hallo die anderen!

Das Problem mit dem Abketten gibt es auch bei Rollkragen oder anliegenden Kragen. Da ich auch manchmal die Ärmel von oben stricke, oder bei "Raglans von oben", taucht das immer wieder auf.
Ich mache prinzipell das "Italienische Abnähen",egal welches Muster ich vorher gestrickt habe.
Dazu nehme ich Stricknadeln eine halbe Nummer größer, als beim Muster vorher und stricke die beiden angegebenen Reihen. Dann nähe ich ab. Sieht überall profimäßig aus.

Liebe Grüße
Reni


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Rasta-Strick macht Auto schick

Geschrieben von Reni , 13 Juli 2008 · 130 Aufrufe
Bauchladen - Inhalt querbeet
Hallo, miteinander,

nachdem es hier 26 Liter Regen auf 1 qm gegeben hatte, musste ich erst einmal mit meiner Mutter ihren Garten auf Vordermann bringen. Da sah es aus, als sein ein Tornado durchgefegt.
Seltsamerweise sind die Johannesbeeren drangeblieben und die wurden dann auch gleich gepflückt.
Auf dem Weg nach Hause sah ich dann das Auto mit den Rasta-Kopfstützen.
Gar nicht mal dumm, waschbare Kopfstützen-Schoner.

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Liebe Grüße
Reni


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Angora unter Null

Geschrieben von Reni , 08 Juli 2008 · 269 Aufrufe
Wollschaf-Fragen

neulich las ich in einer Zeitung folgenden Tipp, kann es mir nicht vorstellen und möchte dazu die Meinung anderer hören.
„Angora- oder Mohairwolle lässt sich leichter stricken, wenn man die Knäuel vorher über Nacht in einer Plastiktüte im Gefrierfach aufbewahrt."
Herzlichen Dank an Karin für die heutige Frage :D


Hallo, zusammen,

das habe ich noch nie gehört. Dass man Wolle in das Gefrierfach legt, um Mottenlarven zu killen, kann ich mir noch vorstellen. Was soll durch die Kühlung denn passieren? Ich lege Mohairsachen ins Gefierfach, damit es nach dem Waschen wieder flauschig wird, aber das ist nach dem Stricken, nicht vor dem Stricken.
Davon abgesehen habe ich noch nie Probleme beim Stricken von Mohair oder Angora gehabt. Nur mal bei Synthetikmohair, das pappte furchtbar aneinander .
Bei Angora muss man aufpassen, dass es nicht reißt und Billigsorten fusseln wie Hölle, ich bekomme davon immer Niesanfälle.
Aber ich werde das auf jeden Fall mal ausprobieren. Vielleicht stellst du die Frage in ein paar Wochen nochmal? Dann kann ich vom Experiment berichten

Liebe Grüße von Reni


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Blubb blubb

Geschrieben von Reni , 03 Juli 2008 · 319 Aufrufe
Haushalt und Ordnung
Hallo, Ihr Lieben,

dank der Kommentare von Aponette und Miss Ellie wollte ich ursprünglich das Teppichklopfen noch bis in den Winter verschieben. Jetzt muss ich es, denn die Teppichstange vom Nachbagrundstück wurde abmontiert, damit man besser in die Garage kommt. Die Garage wird übrigens genauso wenig genutzt wie das Nachbargrundstück :roll: Hoffentlich schneit es dann auch und ich habe auch genau dann Zeit zu klopfen, wenn es schneit.

Also gut. Ich habe dann ein Minizettelchen abgearbeitet, weil ich für den Keller nicht die rechte Lust hatte.

Wir haben einen Zimmerbrunnen, den hat eine Bekannte getöpfert. Im letzten Winter war er in Betrieb und ging dann auf einmal nicht mehr. Da er aber schön aussieht, wollte ich ihn auch wieder in Betreib nehmen.

Das Wasser war natürlich mittlerweile verdunstet also erstmal welches eingefüllt. Dann denn Stecker eingesteckt. Das Teil machte ein ohrenbeteubendes Geräusch das klang wie eine Werksirene "ööööööööööööööönk!!!!!!"
Mein Mann kam angestürzt und meinte, mach schnell aus, das hört sich ja sowas von kaputt an. Ist wohl eine neue Pumpe fällig. Dann hat es ihn nicht mehr interessiert.

Erstmal habe ich das Wasser wieder ausgeleert und dann das Teil auseinandergenommen. Also alles, auch die Gitter von der Pumpe.
Da hing ein richtig großes Staubfuschel am Propeller.

Alles soweit zusammengebaut, dass man sehen kann, ob das Rädchen dreht. Das ging, aber das Geräusch war immer noch da und es pumpte überhaupt kein Wasser.
Dann sah ich, dass der Nuppel, wo man den Schlauch drauf packt auch als Stellrad fungiert. Ließ sich aber nicht stellen. Nun, dachte ich, ich riskiere es. Mit einer Zange liess es sich knirschend bewegen.

Hier mal ein Bild, wie das Teil aufgebaut ist.

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Dann wieder Wasser ins Becken und neuer Durchgang. Nun plätscherte es etwas, aber noch nicht geräuscharm.
Dann hatte ich die geniale Idee. Ich schüttete den übrigen Entkalker von der nicht mehr vorhandenen Kaffeemaschine ins Becken und ließ die Pumpe laufen. Derweil machte ich was anderes. Irgendwann fiel mir auf, dass ich nichts mehr hörte. Jetzt ist sie ganz hinüber, dachte ich. Aber die Pumpe arbeitete mittlerweile geräuschlos und das Wasser war sehr trübe.

Nun also das ganze nochmal im aufgebauten Zustand und mit frischem Wasser.

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Und "Zacka"! Alles lief bestens. Dann hat mich schon immer gestört, dass die Kugel etwas wackelig auf der Halterung saß und verrutschte. Und dann sprudelte da Wasser in die Gegend. Das Problem habe ich jetzt auch gelöst. Mit Power Strips habe ich unten die Kugelöffnung an manchen Stellen beklebt und jetzt sitzt das recht gut auf dem Sockel.

Ich musste das natürlich mit Genugtuung meinem Mann erzählen und demonstrieren.
Und: wieder ein Zettelchen abgearbeitet :3dance:

Liebe Grüße
Eure Reni


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Frühkindliches Stricken

Geschrieben von Reni , 01 Juli 2008 · 121 Aufrufe
Wollschaf-Fragen

Wann, wie und durch wen hast du stricken gelernt?

Herzlichen Dank an Kerstinfür die heutige Frage!


Hallo, Ihr Lieben,

das Wollschaf ist wohl schon wieder bei Kerstin in Urlaub :D
Urlaub ist auch das Stichwort für meine Antwort.
Ich durfte immer bei meiner Großtante Ferien machen und zwar seit dem 5. Lebensjahr. Die Großtante strickte, die Urgroßtante auch. Letztere war schon über 90 Jahre alt und ich durfte immer ihre langen Haare kämmen, flechten und zu einem Knoten stecken.
Da kleine Kinder immer machen wollen, was die anderen auch tun, quälte ich die Tante mit Stricken-Wollen. Die Tante beauftragte den Schwager, mir eine Strickliesl aus einer Nähgarnrolle zu basteln. Und so lieselte ich meter um meter.
Schließlich gab die Großtante meinem Gequengel nach und zeigte mir die rechten Maschen auf einem von ihr vorgefertigten Maschenanschlag. Ich strickte mir ein kraus-rechts-Stirnband in hellila Wolle, der Lieblingsfarbe meiner Großtante.

Liebe Grüße an das Wollschaf und alle anderen
Eure Reni :ventilator:


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Vom Nutzen und Frommen bei Küchengeräten

Geschrieben von Reni , 25 Juni 2008 · 412 Aufrufe
Haushalt und Ordnung
Hallo, Ihr Lieben,

ihr könnt euch vorstellen, dass mein Aufräumen und Entrümpeln von der Umgebung beobachtet wird.
Am Sonntag wurde genäht und um die Vorhänge anzubringen das Zimmer meines Mannes halb ausgeräumt. Natürlich kam Besuch. Die Schwiegermutter. Wir verstehen uns gut. Nur was das das haben und nicht haben von Haushaltsgeräten anbelangt, was das Aufheben von Zeug betrifft, da sind wir uns absolut uneins.
Ich habe mich von folgendem getrennt, es geht um Elektrosachen:
Raclettegrill: benutzen wir so gut wie nie. Haben wir den Nachbarn gegeben, die haben 4 Kinder, die das furchtbar gern essen und da reicht ein Grill fast nicht aus.
Eierkocher: wir essen selten gekochte Eier, und wenn, ist es der Ehrgeiz meines Mannes, die punktgenau zu kochen.
Elektro-Dosenöffner: Wir öffnen fast nur Dosen für die Katz. Die meisten Dosen haben Ringpull. Vielleicht benötigen wir einen, wenn wir alt sind und keine Kraft mehr haben. Dann kaufen wir vielleicht einen. Den vorhandenen haben wir auch den Nachbarn geschenkt.
Baguetteschneidemaschine. Der Hit Ende der 80er. Die halbe Küche verkrümelt bei der Benutzung. Geschenk der Schwiegermutter
Jogurtbereiter mit kleinen Gläschen: Nachbarfamilie, die Kinder lieben das. Ich kann Jogurt ohne Gerät zubereiten. Geht total einfach. Habe ich von einer anatolischen Bäuerin gelernt.
Kaffeemaschine: Da hatten wir einen Klotz, der alles konnte. Da nur mein Mann Kaffee trinkt, das Teil aber zum Saubermachen zu uumständlich fand, habe ich es dem Büro gestiftet. Wir haben eine Caffeepress und finden, der Kaffee schmeckt damit auch besser. Gleich nach dem Zubereiten in die Warmhaltekanne.
Toaster: ist vor einer Weile verreckt, bis jetzt hat keiner angemeldet, dass er ihn vermisst.
Milchaufschäumer, ein Geschenk: auch in die Nachbarschaft abgewandert. Sollte ich mal Besuch haben, bei dem das gebraucht wird, weiß ich ja, wo es steht.
Sandwichapparat: Haben wir bei einer tombola für einen guten Zweck gewonnen. Einmal benutzt. Partygag. Ratet mal, wer den jetzt hat.
Friteuse: War schon Jahre nicht im Einsatz, verschenkt. Richtig. An die Nachbarn.
Bei einer Bekannten habe ich letztens einen "Milchkühler" gesehen. Halloooo!?!?! Wozu hat man denn den Kühlschrank? Ihr wisst nicht, was das ist? Seht hierIst ein Zubehörteil für die Kaffeemaschine.

Die Schwiegermutter war jedenfalls entgeistert, was ich so alles weggegeben habe. Sie ist der Auffassung, sowas müsste man für alle Eventualitäten da haben. Ich habe gesagt, dass ich mir ja sowas leihen könnte, wenn ich es bräuchte. Das findet sie aber nicht gut.
Da hilft auch nichts, dass ich Geräte habe, die sie weder hat noch braucht.
Was ich behalten habe:
Fonduetöpfe mit Rechaud (mit Spiritus). Das gibt es bei uns öfter und dazu laden wir dann die Nachbarn ein. Die haben sowas nicht und kommen dann gern zum Essen.
Waffeleisen. Ist bei uns viel im Einsatz. Immer wenn Kinder zu Besuch sind, dürfen die selbst Waffeln backen. Ist der Hit. Wir machen auch gerne Kartoffelwaffeln aus selbstgemachtem Kartoffelbrei.
Brotbackmaschine: wird mindestens einmal pro Woche benutzt.
Wok aus Gusseisen: meine Schwiegermutter sagt, sie isst nicht chinesisch. Wir benutzen den zum kurzbraten von Gemüse und allem möglichen. Der ist mindestens einmal in der Woche im Einsatz. Ist aber kein elektrischer.
Was ich lange Zeit für überflüssig fand: Stabmixer. Aber mittlerweile haben wir so ein Ding und ich brauche es ganz oft. Zum Gemüse pürieren für Soßen. Oder Zum Obts pürieren für Obstquark.
Küchenmaschine ist klar. Sowas gibt man nicht weg. Handmixer ist auch OK.

Was habt ihr denn noch so und wie oft benutzt ihr es?

Jedenfalls habe ich zusätzlich Luft in der Küche. Im Umfang von zwei Bananenkartons.

Liebe Grüße
Eure Reni


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Fäden vernähen/Wollschaffrage

Geschrieben von Reni , 24 Juni 2008 · 106 Aufrufe
Wollschaf-Fragen

Viele Strickerinnen schreiben in ihren Blogs dass zur Fertigstellung noch das Vernähen der Strickstücke anstehen würde. Anscheinend macht das ja keiner so gerne... Ich frage mich, wie bei Socken die Anfangs- und Endfäden "vernäht" werden, da hat man ja keine Naht, wo man den Faden verstecken kann.
Kann vielleicht mal jemand sein "Innenleben" der Socken fotografieren und zeigen ?

Vielen Dank an Daniela für die heutige Frage!
http://board.strickn...?showentry=2969


Doch, ich vernähe gern Fäden.
Ich vernähe den Bündchenfaden (Manchmal strickt man ja von der Spitze aus, dann ist das kein Anfangsfaden) so:
Bei Rippen schlinge ich die Nadel um mehrere halbe Maschen der Rechtsmaschen erst in eine Richtung, dann zurück in die andere. Das heißt, ich folge dem Verlauf der halben Rechtsmasche erst nach unten, dann wieder zurück. Sieht man auf der Vorderseite überhaupt nicht.
Bei ungerippten Bündchen erfasse ich bei den linksgestrickten Maschen immer Teile der Maschen senkrecht nach unten oder oben. Das mache ich ca 8-10 Maschen, wenden und das gleiche an der danebenliegenden senkrechten Linksmasche. So vernähe ich eigentlich alle Fäden.
Kann gerade kein Bild zeigen, da im Moment keine Socken gestrickt werden.

Liebe Grüße
Reni


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Welche Jahreszeit haben wir gerade?

Geschrieben von Reni , 22 Juni 2008 · 109 Aufrufe
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Das Bild stammt nicht aus dem Frühjahr, sondern von gestern :o :o :o

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Spitzen

Geschrieben von Reni , 20 Juni 2008 · 133 Aufrufe
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Hallo, Ihr Lieben,

als Aponettein ihr Tagebuch von umhäkelten Taschentüchern schrieb, die sie gerade anfertigt, packten mich die Erinnerungen.
In meiner Jugend häkelte ich auch Taschentücher für meine Großmutter und eine Tante, die ich sehr geliebt habe. Eigentlich zwang mich meine Mutter mehr oder weniger, die Taschentüchlein zu umhäkeln. Es war ein preisgünstiges und selbstgemachtes Geschenk. Die Oma und die Tante freuten sich immer sehr. Als die Tante starb, haben wir die Wohnung aufgelöst und da bekam ich die Taschentücher wieder. Ich war sehr gerührt, denn sie hat sie alle in Griffweite gehabt und benutzt. In jeder Handtasche und in den Manteltaschen war eins.

Ich erinnere mich noch genau, wie sehr ich die erste Reihe gehasst habe. Erstens war sie langweilig oder manchmal war es schwierig, mit der Häkelnadel durch die kleinen Löchlein zu pieken. Und zudem war ich ständig von der Frage gepeinigt, ob es wohl mit dem Muster hinkommt. Ich zählte und zählte und zählte, weil ich ja wissen musste, ob ich Maschen übergehen musste oder mehrere Maschen in eine quetschen.

Ich glaube, mit 14 oder 15 habe ich die letzten Tücher umhäkelt.

Hier eine Auswahl. Man kann ziemlich genau sehen, welche meine ersten waren. Da war ich vielleicht 10 Jahre alt, so dritte vierte Klasse.

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Ombriertes Garn war besonders modern

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Dann habe ich noch zwei, die zeige ich im nächsten Beitrag.


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weitere Spitzen

Geschrieben von Reni , 20 Juni 2008 · 115 Aufrufe
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hier die letzten zwei

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Ungefähr nochmal soviele habe ich für die Oma gehäkelt, weil die haben sich ja immer ausgetauscht. Und wenn die eine mehr bekommen hätte als die andere, wäre der Teufel los gewesen.

Liebe Grüße
Eure Reni






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