Hallo, Ihr Lieben,
als Aponettein ihr Tagebuch von umhäkelten Taschentüchern schrieb, die sie gerade anfertigt, packten mich die Erinnerungen.
In meiner Jugend häkelte ich auch Taschentücher für meine Großmutter und eine Tante, die ich sehr geliebt habe. Eigentlich zwang mich meine Mutter mehr oder weniger, die Taschentüchlein zu umhäkeln. Es war ein preisgünstiges und selbstgemachtes Geschenk. Die Oma und die Tante freuten sich immer sehr. Als die Tante starb, haben wir die Wohnung aufgelöst und da bekam ich die Taschentücher wieder. Ich war sehr gerührt, denn sie hat sie alle in Griffweite gehabt und benutzt. In jeder Handtasche und in den Manteltaschen war eins.
Ich erinnere mich noch genau, wie sehr ich die erste Reihe gehasst habe. Erstens war sie langweilig oder manchmal war es schwierig, mit der Häkelnadel durch die kleinen Löchlein zu pieken. Und zudem war ich ständig von der Frage gepeinigt, ob es wohl mit dem Muster hinkommt. Ich zählte und zählte und zählte, weil ich ja wissen musste, ob ich Maschen übergehen musste oder mehrere Maschen in eine quetschen.
Ich glaube, mit 14 oder 15 habe ich die letzten Tücher umhäkelt.
Hier eine Auswahl. Man kann ziemlich genau sehen, welche meine ersten waren. Da war ich vielleicht 10 Jahre alt, so dritte vierte Klasse.
Ombriertes Garn war besonders modern
Dann habe ich noch zwei, die zeige ich im nächsten Beitrag.
als Aponettein ihr Tagebuch von umhäkelten Taschentüchern schrieb, die sie gerade anfertigt, packten mich die Erinnerungen.
In meiner Jugend häkelte ich auch Taschentücher für meine Großmutter und eine Tante, die ich sehr geliebt habe. Eigentlich zwang mich meine Mutter mehr oder weniger, die Taschentüchlein zu umhäkeln. Es war ein preisgünstiges und selbstgemachtes Geschenk. Die Oma und die Tante freuten sich immer sehr. Als die Tante starb, haben wir die Wohnung aufgelöst und da bekam ich die Taschentücher wieder. Ich war sehr gerührt, denn sie hat sie alle in Griffweite gehabt und benutzt. In jeder Handtasche und in den Manteltaschen war eins.
Ich erinnere mich noch genau, wie sehr ich die erste Reihe gehasst habe. Erstens war sie langweilig oder manchmal war es schwierig, mit der Häkelnadel durch die kleinen Löchlein zu pieken. Und zudem war ich ständig von der Frage gepeinigt, ob es wohl mit dem Muster hinkommt. Ich zählte und zählte und zählte, weil ich ja wissen musste, ob ich Maschen übergehen musste oder mehrere Maschen in eine quetschen.
Ich glaube, mit 14 oder 15 habe ich die letzten Tücher umhäkelt.
Hier eine Auswahl. Man kann ziemlich genau sehen, welche meine ersten waren. Da war ich vielleicht 10 Jahre alt, so dritte vierte Klasse.
Ombriertes Garn war besonders modern
Dann habe ich noch zwei, die zeige ich im nächsten Beitrag.








