gruppenkoller?
Geschrieben von
susannekris
,
13 März 2010
·
233 Aufrufe
um auf Herzdames Frage zu antworten:
Wenns ausgebucht gewesen wäre....
wären wir fast 400 Leute gewesen.
Wir waren insgesamt 270 aber zum Gruppenkoller gabs gar keinen Grund.
Gestartet sind wir zu viert von Bochum aus; meine Mitreisenden hatten mit Übernachtung gebucht d.h. nach der ersten Aufführung in Essen wurden die von ihren Gastgebern in Empfang genommen, während ich mir meinen Weggefährten (Elmar aus Wetter :wink2:)gesucht habe und gemeinsam mit Christiane aus Bochum und Friederike und Julia aus Essen nach Bochum geleitet wurde... dort hab ich dann meine Sitznachbarn im Theater wiedergefunden nur um sie gleich an der Garderobe wieder aus den Augen zu verlieren, im Bus neben jemand Fremdem zu sitzen und meine Leute auf dem Schiff dann wieder zu treffen.
Ich fand das ausgesprochen spannend immer wieder mit neuen Leuten in Kontakt zu treten.
Und das muss man ja nicht, wenn man nicht will. Immer wieder hab ich zwischendurch in meinem Programmheft geblättert, entweder um zum vergangenen Stück etwas nachzulesen oder als Vorbereitung für das nächste.
Die "Reiseleitung" (oder wie soll ich sie nennen?) war kaum zu spüren, also kein Antreiben einer Hammelherde mit hopp hopp hopp..., kein Fähnchenschwenken, keine bunten Mützen, und keine Plastikschildchen am Revers, trotzdem stand an jeder Ecke an der jemand verlorengehen könnte strategisch plaziert ein freundlicher Mensch der den richtigen Weg zeigte.
Ohne jede Hektik, nie hatte ich das Gefühl das panisch auf die Uhr geschaut wird. Einfach angenehm.
Wenns ausgebucht gewesen wäre....
wären wir fast 400 Leute gewesen.
Wir waren insgesamt 270 aber zum Gruppenkoller gabs gar keinen Grund.
Gestartet sind wir zu viert von Bochum aus; meine Mitreisenden hatten mit Übernachtung gebucht d.h. nach der ersten Aufführung in Essen wurden die von ihren Gastgebern in Empfang genommen, während ich mir meinen Weggefährten (Elmar aus Wetter :wink2:)gesucht habe und gemeinsam mit Christiane aus Bochum und Friederike und Julia aus Essen nach Bochum geleitet wurde... dort hab ich dann meine Sitznachbarn im Theater wiedergefunden nur um sie gleich an der Garderobe wieder aus den Augen zu verlieren, im Bus neben jemand Fremdem zu sitzen und meine Leute auf dem Schiff dann wieder zu treffen.
Ich fand das ausgesprochen spannend immer wieder mit neuen Leuten in Kontakt zu treten.
Und das muss man ja nicht, wenn man nicht will. Immer wieder hab ich zwischendurch in meinem Programmheft geblättert, entweder um zum vergangenen Stück etwas nachzulesen oder als Vorbereitung für das nächste.
Die "Reiseleitung" (oder wie soll ich sie nennen?) war kaum zu spüren, also kein Antreiben einer Hammelherde mit hopp hopp hopp..., kein Fähnchenschwenken, keine bunten Mützen, und keine Plastikschildchen am Revers, trotzdem stand an jeder Ecke an der jemand verlorengehen könnte strategisch plaziert ein freundlicher Mensch der den richtigen Weg zeigte.
Ohne jede Hektik, nie hatte ich das Gefühl das panisch auf die Uhr geschaut wird. Einfach angenehm.








