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Susannes Kram



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auf der rechten Seite...

Geschrieben von susannekris , 06 Mai 2019 · 192 Aufrufe

ne, und das ist jetzt nicht politisch gemeint.
mein letztes Maschineprojekt hat da mal ein paar Gehirnverwindungen produziert:
Um mal ein paar der kleinen Konen leerzustricken war der Plan aus einem flauschigen petrolfarbenen und einem taubenblauen Merinomix einen Pulli auf der Maschine zu stricken;
und weil ich das ja gerne mache sollte es mal wieder plattiert sein.
Das heisst es wird mit zwei Fäden gleichzeitig gestrickt, wobei jeder Faden auf einer Seite des Gestricks zu sehen ist, das Merinogarn hatte sich bei einem anderen Projekt als ausgesprochen pill-freundlich und hautsympathisch erwiesen also kommt das nach innen.
Nach einigen Proben hab ich mich dann festgelegt: das Flauschige sollte nach aussen zeigen, mit einigen Effektlinien die ich mit dem Doppelbett produzieren wollte.
So weit so gut, das hat auch ganz gut funktioniert, da wo das Muster auf Vorder- und Rückenteil beendet wird, wird vom Doppelbett- auf Einbettabstreifer gewechselt.
Die Schulternaht hab ich nach alter Gewohnheit auf der Maschine geschlossen und beim in die Hand nehmen festgestellt:
uuups die Naht ist jetzt auf der rechten Seite (also aussen).
Eingefügtes Bild
Häng ichs wieder auf und änder das, oder lass ichs so, sieht ja sauber aus...?
Ach, soll so!
Ausschnitt, zweite Schulternaht, alles gut.
Dann gings an den Ärmel, den wollte ich direkt von oben runterstricken, d.h.  aus der Armlochkante die Maschen für den Ärmel raustricken und dann die Armkugel mit verkürzten Reihen stricken.
Armlochkante aufgehängt, losgestrickt, nee so nicht, vom Body seh ich die Innenseite und vom Ärmel die Aussenseite?
Also runter, noch mal von vorn.
Armlochkante aufgehängt, losgestrickt, und jetzt hab ich die Naht nach aussen?
Nee, so auch nicht!
Also noch mal allgemeines hin- und herdrehen mit dem Ergebniss: es geht nicht anders.
Wenn ich das tatsächlich ohne Naht haben möchte, muss ich nach der ersten Reihe alles mit dem Wendekamm von der Maschine nehmen und wenden?... da ich mittlerweile das Gefühl hatte, die Kante ist schon leicht perforiert, hab ich dann drauf verzichtet.
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Also, das soll so!
Jetzt muss ich noch eine Runde zusammennähen und das ists fertig.
Als besonderes Highlight hatte ich zwischendurch die Befürchtung das Flauschgarn reicht nicht und hab schon mal angefangen die Maschenproben aufzuribbeln, war aber gar nicht nötig.
 


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Die verstrickte Dienstagsfrage 15 – 2019

Geschrieben von susannekris , 01 Mai 2019 · 168 Aufrufe
dienstagsfrage
Wie und wo bewahrst Du deine Wollvorräte auf? Hast Du sie in Kisten, Boxen oder Säcken? Sind sie sortiert – nach Farben oder Qualitäten? Führst Du eine Art
Archiv oder ein Buch, damit Du alles wieder findest und keinen Deiner 
Schätze vergisst?
Meine Wollvorräte finden sich alle auf dem Dachboden rund um Strickmaschine zusammen.
da gibt es Kisten mit und ohne Deckel, Tüten mit nur einer Sorte, oder Tüten mit Restknäueln.
Einigermaßen sortiert nach Lace-, Socken-, Handstrickgarn.
Die Maschinegarne stehen im Regal als Konen, ausserdem gibt es noch eine große Kiste mit Restkonen.
Für das Holstgarn, von dem ich ja möglichst viele Farben haben wollte (die hab ich ja jetzt auch) gibt es eine Extrakiste.
Auch separat gepackt ist das Garn von Klinta... da sollten es auch möglichst viele Farben sein!
In einem Weidenwäschekorb sammelt sich alles was sich nicht zuordnen lässt... das wird auch immer mehr.
Einiges an Material hab ich bei ravelry eingepflegt.
Das ich die Wolle nicht mottensicher aufbewahre, hat sich bis jetzt noch nicht als Fehler erwiesen... Glück gehabt und Klopf auf Holz :keule:
Nein es gibt keine Statistik über die vorhandenen Mengen... das will ich lieber gar nicht wissen.
 
Danke an Kristin für die heutige Frage
 
 
 
 


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wieder ein crowdfunding?

Geschrieben von susannekris , 29 April 2019 · 216 Aufrufe

Angela von Bestrickendes hat in ihrem letzten Blogeintrag drauf hingewiesen:
es gibt wieder ein interressantes Crowdfunding-Projekt.
Da sind meine Erfahrung ja recht unterschiedlicher Natur, wobei das muss man jetzt auch mal sagen:
Die Spinnmaschine für die Hebriden für die ich damals Geld gegeben habe, wird jetzt wohl tatsächlich angeschafft.
Und vielleicht bekomme ich auch irgendwann noch die versprochene Wolle, um dieses Projekt gab es auf ravelry einige Diskussionen, wegen Ungeduld und fehlender Kommunikation. Na ja, was lange währt wird endlich...
Letzten Herbst hab ich eine Kickstarter-kampagne unterstützt. die eine Ausstellung in Berlin finanzieren wollte.
Game of Thrones läuft ja gerade in der letzten Staffel und für meine Söhne als Fans war das eine schöne Sache.
Den Katalog gabs gemeinsam mit einer Bahnfahrkarte nach Berlin als Weihnachtsgeschenk; und bei diesem Projekt lief alles wunderbar glatt.
Also alles gut, oder?
Da könnte ich doch glatt in Versuchung geraten mich an diesem Projekt zu beteiligen? wieder bei kickstarter? ich denk drüber nach!
 
 


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könnte was werden

Geschrieben von susannekris , 27 April 2019 · 175 Aufrufe

ich kann ein Projekt zeigen das noch längst nicht komplett ist, aber auf einem guten Wege.
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mit diesem Garn hatte ich schon mal einen Anfang gemacht im Januar des vergangenen Jahres.
Da war ich aber so gar nicht zufrieden, also hab  ichs erst mal in Ecke gelegt und drüber nachgedacht.
Irgendwann zwischendurch war ich mir sicher das wird ein Maschinen-projekt.
Jetzt ist es aber doch auf den Handstricknadeln.
Mit der Maschenprobe und den Nadeln musste ich zu Beginn erst ein wenig rumexperimentieren, jetzt hab ichs aber.
Nach der contiguous Methode top-down gestrickt mit einem Muster das eigentlich andersrum gedacht ist... aber auch so rum wird was draus.
mittlerweile hab ich die Ärmel stillgelegt und stricke mich nach unten durch... das kann dauern.
Eigentlich würd ich gerne was auf der Maschine stricken, weiss im Moment aber nicht was?
Da springt keine rechte Idee hervor... da hilft auch keine Umschichten von Wollkonen


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Die verstrickte Dienstagsfrage 14 – 2019

Geschrieben von susannekris , 23 April 2019 · 200 Aufrufe
dienstagsfrage
Eine der größten Entdeckungen in meinem Strickerleben ist 2007 Ravelry gewesen. Alles, was ich vorher mühsam über Internet-Recherchen und Mailinglisten zusammen suchen musste, wenn ich denn überhaupt irgendetwas durch Zufall erfuhr, konnte ich jetzt an einer Stelle finden – ohne lange Suchen. Inzwischen habe ich viele Routinen, wie ich mit der Seite umgehe. Wie ist das bei Euch? Habt Ihr von Ravelry profitiert, lähmt es Euch eher? Was dokumentiert Ihr auf den Seiten?
gute Frage, ich wüsste gar nicht wo ich heute stricktechnisch stände wenn es ravelry nicht gäbe.
Ich hatte zu Anfang ja einige Bedenken was ich mir da antue, möchte das heute aber nicht mehr missen.
Ich bin seit 2008 dabei, und hab mich zu Beginn auch erst mal reinfuchsen müssen.
Mittlerweile benutze ich ravelry permanent als Stricktagebuch und Notizen-ecke.
Ich hab einiges an Stash eingepflegt, gerade in der Sparte find ich das ausgesprochen hilfreich, da kann ich sehen wie andere Leute mit dem Material arbeiten das ich gerade auf der Nadel habe. Auch solche Fragen wie: reicht mein Material? wie sieht die Farbe aus? lassen sich klären.
Ich schau auch gerne, wie bestimmte Anleitungen rauskommen, welche Anmerkungen es dazu gibt, wie das Modell an anderen aussieht, wie andere Größen und Proportionen wirken.
Ich dokumentiere alle meine Projekte und wenn es nur ist um zu wissen mit welcher Nadelstärke ich gearbeitet habe oder wieviel Material ich benötigt habe.
Es lassen sich Restbestände "verticken", und spezielle Strickvorlieben vertiefen wie das Maschinenstricken oder die lettischen Muster.
(nicht nur Strick- sondern auch andere Hobbies sind in Gruppen organisiert)
Unser örtlicher Stricktreff organisiert sich über Ravelry und natürlich hab ich auch einige Freunde denen ich mit den Nadeln folge und deren Vorlieben und Favoriten ich verfolge. Da kommen für mich viele Anregungen her.
Ich verreise übrigens auch mit Ravelry : schaue nach örtlichen Stricktreffen und Wollgeschäften. schaue wer in der Gegend wohnt,,, und und und


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das ist nicht mehr meine Welt....

Geschrieben von susannekris , 22 April 2019 · 207 Aufrufe

sagt in der Serie Büro, Büro irgendwann Dr. Herbert Brockstedt und schüttelt sein Haupt.
Wo er recht hat.
Die Zeiten ändern sich und über Humor hat ja jeder so seine eigenen Ansichten.
Auf Twitter bin ich gestern auf einen Thread gestossen der mich kopfschüttlend zurücklässt.
Da hat eine Journalistin für Spiegel-online einen Artikel geschrieben über einen Online-award und eine Bemerkung gemacht über eine Komikerin die sie nicht lustig fand...
https://twitter.com/...852161465237504
Das Ganze hatte vor allem auf instagram (und auf twitter) einen regelrechten shit-storm zur Folge.
Anja Rützel (von der ich bewusst noch nichts gelesen hatte) schreibt über einen Award ( About you award ? ... wer macht das schönste Selfie oder wie?)
und beleidigt Enissa Amani ( kenn ich auch nicht)
Also, ich bin ja so ahnungslos, welche Sau wird da grad durchs Dorf getrieben?
Da bleib ich gerne ahnungslos und werd jetzt keine der beteiligten Personen googeln und lass die einfach machen.
So!
und Humor? da lacht jeder über was anderes:
Wir waren gestern auf einer längeren Autofahrt und haben mit den mittlerweile erwachsenen Kindern das Hörbuch Schlimmes Ende gehört.
Das ist was uns immer noch Spaß macht.
 


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Die verstrickte Dienstagsfrage 13 – 2019

Geschrieben von susannekris , 17 April 2019 · 146 Aufrufe
dienstagsfrage
Wie sehen deine Aufzeichnungen für Strickprojekte aus? Strichliste, Tabellenkalkulation, Skizzen? Hast Du ein Creative Journal? Oder notierst du gar nichts?
oh das ist gar nicht so viel.
Da gibt es ein kleines Heftchen, das immer dabei ist wenn ich auswärts stricke.
Da werden ein paar Eckdaten notiert., oder auch mal Skizzen geparkt.
Wenn ich nach ausgedruckten Anleitungen arbeite schreib ich da gnadenlos rein.
An der Strickmaschine liegt eine Din A4 Kladde mit Aufzeichnungen wie Maschenweite und Reihenzahlen, in den seltenen Fällen wo ich verschiedene Sachen mit dem selben Material stricke, kann ich darauf zurückgreifen.
Mein Nachschlagewerk über vergangene Projekte ist da Ravelry, da werden Nadelstärken und Maschenzahlen notiert, Fotos und Anmerkungen.
In der Regel komme ich mit wenig Aufzeichnungen aus.. wenn ich sehe wie sich andere mit Maschenmarkierern und Strichlisten aufhalten...
das würd mich total nerven.
Danke an das Wollkistchen für die heutige Frage.


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Die verstrickte Dienstagsfrage 12 – 2019

Geschrieben von susannekris , 12 April 2019 · 157 Aufrufe
Dienstagsfragge
Wie war das eigentlich bei Euch: wann habt Ihr angefangen zu stricken? Wer hat es Euch gezeigt? Gibt es Handarbeitstraditionen in Eurer Familie?
ouh, die Anfänge beim Stricken waren bei mir recht steinig...
Im dritten Schuljahr gab es Handarbeitsunterricht mit Häkeln: das war ein Desaster.
Ich habs nicht verstanden und meine Mutter konnte/wollte mir nicht helfen weswegen mein erster Topflappen niemals fertig geworden ist, mit der entsprechenden Note auf dem Zeugniss.
Im nächsten Jahr hatte ich eine andere Lehrerin und es wurde gestickt, das funktionierte schon mal besser.
Später wurden als erstes Werk Handschuhe gestrickt, da konnte mir meine Mutter helfen, das ging dann ganz gut.
Meine Mutter hat viel gestrickt und wir waren viel in selbstgemachten Sachen unterwegs, der Schwerpunkt lag bei ihr eher beim Nähen, da gab es wirklich Vieles. Leider hatte sie keine Geduld uns Kindern allles zu zeigen, da war ich mehr oder weniger auf mich selber gestellt und hab mir vieles im Selbstversuch beigebracht
Häkeln hab ich dann irgendwann noch gelernt und hab für sämtliche Puppen und Teddys Hosen und Pullis fabriziert.
Die gestrickten Pullis meiner Muttter waren nicht immer der allererste Schick, weswegen ich in den 80ern, als Stricken Trend wurde, lieber selber zur Nadel gegriffen habe.
Meine Begeisterung für Handarbeiten aller Art hat dann dazu gefürht, das ich eine Ausbildung in der Bekleidungsindustrie gemacht habe, und später Bekleidungstechnik studiert habe.
 


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Die verstrickte Dienstagsfrage 11 – 2019

Geschrieben von susannekris , 03 April 2019 · 154 Aufrufe
Dienstagsfrage
Zur Zeit archiviere ich ja (ganz Bibliothekarin halt) meine Strickbücher und das Thema beschäftigt mich deswegen sehr. Nun bin ich neugierig: welches Strickbuch habt Ihr als letztes gekauft (oder geschenkt bekommen)? Könnt Ihr uns etwas darüber erzählen?
Also, dieses Buch das Kerstin da beschreibt, könnte glatt auf meiner Wunschliste stehen.
Ich hatte es sogar schon mal in der Hand und ja, das ist wirklich nützlich und gut strukturiert.
Bücher zum Thema Stricken kaufe ich mittlerweile nur noch in Ausnahmefällen; letztes Jahr musste es ein Buch mit Mustern aus Suiti sein.
mit z.T. dreifarbigen Mustern für Socken. Aber da wirds dann schon wirklich speziell.
Auf der anderen Seite ist es aber auch so, das ich Bücher in die Hand bekomme für die ich keinen Pfennig ausgeben würde.
Letztens wieder so ein Exemplar in der Stadtbücherei:
ethnisch inspirierte Muster, ich glaube es waren 4 verschiedene, von denen ich mindestens zwei bei ravelry finden könnte.
Die wurden dann für verschiedene Strickstücke eingesetzt.... nein ich brauche keine Strickanleitung für eine Laptophülle oder Handstulpen und das einzige Stück Oberbekleidung war dann auch nicht wirklich orginell.
Okay die Fotos waren ganz nett, aber da reicht mir einmal anschauen.
Was Anleitungen für Oberteile angeht kaufe ich dann lieber Einzelanleitungen oder machs direkt selber....
 


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viel Fummelkram

Geschrieben von susannekris , 31 März 2019 · 145 Aufrufe

hätte ich mir sparen können an diesem Pullover.
bei Zitron hatte ich am Rosenmontag einen Pulli gesehen den ich dann direkt nachstricken wollte.
Der Clou sind feine Streifen über je 2 Reihen in ähnlichen Farben, wobei innerhalb der Teile breite Flächen mit linken oder rechten Maschen sind.
Fand ich sehr effektvoll und wollte ich direkt ausprobieren.
An der Maschine mit Doppelbett funktioniert das wunderbar, an der Seite den Farbwechsler angebaut ging das ganz gut.
Was allerdings nur Murks geworden ist .... ist die Armkugel von oben angestrickt, da wollte ich gerne ein wenig Form drauf haben.
Ne, und das zeig ich euch jetzt nicht wie schrecklich das aussieht.
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Das ist jetzt mit wirklich feinem Faden gestrickt (Maschenweite 4) und hat sich schon beim Arbeiten als sehr empfindlich herausgestellt.
Alle Nase lang hatte ich irgendwo einen Zugfaden gezogen...man wird sehen wie alltagstauglich der Pulli ist.
Schlauerweise hab ich die Flächen so aufgeteilt, das die Randmaschen immer auf dem hinteren Bett liegen und auch der Ausschnitt nicht mit der rechts/links Fläche ins Gehege kam.
Die Bündchen sind mit dem KG gestrickt.






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