Bei dem Pärchen, das ein liebevolles Zuhause sucht, handelt es sich um robuste Mischlinge. Schwarzkopf ist der größte Anteil (die Mütter) und vom Vater haben sie Merino, Schwarzkopf und Suffolk mitbekommen. Die Wolle ist relativ weich und vor allem für Anfänger, wie auch zum Färben und Mischen bestens geeignet.
Es sind Geschwister mit verschiedenen Müttern. Also absolut zuchttauglich. Und sie verstehen sich bestimmt prima mit ihren langhaxigen Kollegen (Alpakas). Probleme dürfte nur der Transport bereiten. Für eine angenehme Reise über ca. 250 km sollte ein Anhänger zur Verfügung stehen. Kofferraum vom Auto ist nicht so geeignet. Für das leibliche Wohl der zweibeinigen Reisebegleiter ist selbstverständlich an Ort und Stelle gesorgt ...
Die Lämmer, die wir behalten möchten, bekommen ja erst nach einiger Zeit Namen. Meine beiden Flaschenkinder sind über den Berg und brauchen jetzt unbedingt Namen. Beim Flaschenkind des letzten Jahres haben wir die Taufe leider irgendwie verbummelt. Deshalb ist das Butzi ein Butzi geblieben.
Wir beobachten die beiden Mädels schon eine ganze Weile. Oft fallen einem da die besten und vor allem passendsten Namen ein. Gestern erzählte mein lieber Mann von Mini und meinte das dritte der Drillinge, weil das Kleinste. Damit wäre wohl ein Name schon gefunden. Nur, wie heißt dann die Schwester von Mini ???
Außerdem habe ich mich entschlossen, heuer den Brutapparat wieder anzuwerfen. Das alte Thermometer dafür ging mir vor ein paar Jahren kaputt. Ich hatte damals die Eier im Apparat gegrillt, statt ausgebrütet. Ein neues Thermometer ist bestellt! Nachdem mein renovierter Hühnerauslauf (der letzte Sturm hat in komplett zerlegt) derart feudal und groß wird, kann ich da gut und gerne noch einige Handvoll Küken drin aufziehen. Auf jeden Fall werden Annies nachgezogen und ich möchte sehen, ob ich vom Zirkus Liberta noch ein paar Exoteneier bekomme. Evtl. auch wieder Laufenten.
Nachdem unsere Obersten
... ja mittlerweile nach Millionen Stück sinnlos niedergemetzelten Federviehs den Fleischpreis vorübergehend ein wenig in die Höhe treiben konnten und evtl. eingesehen haben/mußten, dass das ganze Hühnergrippedrama in Großbetrieben durch vergammeltes Futter entstand und auch nur dort auftritt und unsere Obersten jetzt auch ein neues „Kind“ haben (Feinstaub), besteht wohl zumindest für Hühner in absehbarer Zeit keine akute Lebensgefahr.
Wenn ich den Brutapparat am 22.04. einschalte, müssten die Küken Mitte Mai schlüpfen. Das passt dann genau in meinen Urlaub, ich kann mich in aller Ruhe drum kümmern und es ist auch nicht mehr so kalt draußen. Von Wärmelampen halte ich nichts mehr, weil ich mit einer neuen Lampe um ein Haar mal unser Bad abgefackelt hätte.
Wolltechnisch kann ich vermelden, dass die ersten Stränge graue HuskySeide dreifach gezwirnt sind und weinrot (ähnlich unserer ehemaligen Roten Beete) gefärbt werden. Irgendwie gefallen mir die Naturfarben nicht mehr. Sieht irgendwie fad aus. Auch kommt der Glanz der Seide auf gefärbter Wolle schöner zum Ausdruck.
Maulbeerseide ist mittlerweile in 8 Farben gefärbt. Heute geht’s weiter.
Auch werde ich heute wieder kardieren. Auf jeden Fall Hundewolle (Bouvier) und den Auftragshund. Den Bouvier werde ich abgeben. Die Farbe ist schwarzbraun. Das Haar lang und glänzend. Ähnlich wie Alpaka. Wenn dann noch Zeit ist, werden wir versuchen, die CoburgerRamieMischung durchzulassen. Und die weiße Bergschaf mit der Kunstfaser wenigstens zu wolfen. Damit dürfte der Nachmittag schon wieder vorbei sein.
Es sind Geschwister mit verschiedenen Müttern. Also absolut zuchttauglich. Und sie verstehen sich bestimmt prima mit ihren langhaxigen Kollegen (Alpakas). Probleme dürfte nur der Transport bereiten. Für eine angenehme Reise über ca. 250 km sollte ein Anhänger zur Verfügung stehen. Kofferraum vom Auto ist nicht so geeignet. Für das leibliche Wohl der zweibeinigen Reisebegleiter ist selbstverständlich an Ort und Stelle gesorgt ...
Die Lämmer, die wir behalten möchten, bekommen ja erst nach einiger Zeit Namen. Meine beiden Flaschenkinder sind über den Berg und brauchen jetzt unbedingt Namen. Beim Flaschenkind des letzten Jahres haben wir die Taufe leider irgendwie verbummelt. Deshalb ist das Butzi ein Butzi geblieben.
Wir beobachten die beiden Mädels schon eine ganze Weile. Oft fallen einem da die besten und vor allem passendsten Namen ein. Gestern erzählte mein lieber Mann von Mini und meinte das dritte der Drillinge, weil das Kleinste. Damit wäre wohl ein Name schon gefunden. Nur, wie heißt dann die Schwester von Mini ???
Außerdem habe ich mich entschlossen, heuer den Brutapparat wieder anzuwerfen. Das alte Thermometer dafür ging mir vor ein paar Jahren kaputt. Ich hatte damals die Eier im Apparat gegrillt, statt ausgebrütet. Ein neues Thermometer ist bestellt! Nachdem mein renovierter Hühnerauslauf (der letzte Sturm hat in komplett zerlegt) derart feudal und groß wird, kann ich da gut und gerne noch einige Handvoll Küken drin aufziehen. Auf jeden Fall werden Annies nachgezogen und ich möchte sehen, ob ich vom Zirkus Liberta noch ein paar Exoteneier bekomme. Evtl. auch wieder Laufenten.
Nachdem unsere Obersten
Wenn ich den Brutapparat am 22.04. einschalte, müssten die Küken Mitte Mai schlüpfen. Das passt dann genau in meinen Urlaub, ich kann mich in aller Ruhe drum kümmern und es ist auch nicht mehr so kalt draußen. Von Wärmelampen halte ich nichts mehr, weil ich mit einer neuen Lampe um ein Haar mal unser Bad abgefackelt hätte.
Wolltechnisch kann ich vermelden, dass die ersten Stränge graue HuskySeide dreifach gezwirnt sind und weinrot (ähnlich unserer ehemaligen Roten Beete) gefärbt werden. Irgendwie gefallen mir die Naturfarben nicht mehr. Sieht irgendwie fad aus. Auch kommt der Glanz der Seide auf gefärbter Wolle schöner zum Ausdruck.
Maulbeerseide ist mittlerweile in 8 Farben gefärbt. Heute geht’s weiter.
Auch werde ich heute wieder kardieren. Auf jeden Fall Hundewolle (Bouvier) und den Auftragshund. Den Bouvier werde ich abgeben. Die Farbe ist schwarzbraun. Das Haar lang und glänzend. Ähnlich wie Alpaka. Wenn dann noch Zeit ist, werden wir versuchen, die CoburgerRamieMischung durchzulassen. Und die weiße Bergschaf mit der Kunstfaser wenigstens zu wolfen. Damit dürfte der Nachmittag schon wieder vorbei sein.


