Meine Handarbeitsgeschichte Teil 1
Geschrieben von
Michaela74
,
19 Oktober 2011
·
692 Aufrufe
Wie alles begann ...
Angefangen mit Handarbeiten habe ich schon als Kind - damals allerdings mit sticken.
Das habe ich von meiner Mutter gelernt und auch recht gern gemacht.
Mit Nadeln und Wolle habe ich auch recht früh angefangen zu experimentieren, allerdings konnte mir da niemand wirklich weiterhelfen, da weder Mutter, noch Oma in der Richtung aktiv waren.
Meine Oma konnte mir den ganz einfachen Maschenanschlag zeigen und rechte Maschen und das war es dann, glaube ich, auch schon.
Ich kann mich an gestrickte Topflappen erinnern, aus Chemiefaserwolle.
Mit häkeln habe ich es auch versucht, allerdings nur Luftmaschen und ich lebte damals in dem Irrglauben, dass runde Topflappen entstehen, indem man eine lange, lange Luftmaschenkette häkelt, diese aufrollt und dann irgendwie zusammennäht.
Ich kann mich auch daran erinnern, dass ich mir zwei Pullover gestrickt habe, aber so richtig gepasst haben die auch nicht.
Ich wußte damals noch nicht, wie man einen Halsauschnitt strickt und so war einer mit U-Boot-Ausschnitt und der andere war aus sehr dicker Wolle, aber sehr eng, weil ich nicht so viel Material hatte.
Als ich Anfang 20 war hat mir dann eine damalige Freundin mal richtig erklärt, wie man richtig häkelt und damit habe ich dann auch angefangen.
Topflappen, Kissen und Deckchen.
Die Deckchenhäkelei habe ich dann aber erst mal "auf Eis" gelegt, weil mir die Spannerei zu aufwendig ist.
Und dann bin ich wieder zum Stricken gekommen - und habe es wieder mit Pullis versucht.
Leider mit mäßigem Erfolg, zum einen habe ich das mit den Halsausschnitten nie wirklich hinbekommen und dann war meine Zeit auch begrenzt, weil ich mittlerweile mein 1. Kind bekommen hatte.
Mit Mitte 20 hat mir mein damaliger Mann eine Strickmaschine gekauft.
Ich dachte, dann würde das mit den Pullovern schneller gehen.
Ich bedachte nicht, das die Rechnerei trotzdem noch bleibt und das man eine Strickmaschine nicht mal eben so abends mit vor den Fernseher nehmen kann.
Außerdem braucht man für so ein Gerät den richtigen Platz, sie ist auch mehrmals umgezogen, innerhalb der Wohnung und trotzdem war es nie "das Gelbe vom Ei".
Als dann ein paar Jahre später mein 2. Kind auf der Welt war, habe ich mir das Sockenstricken beigebracht und hatte auch meine ersten Erfolgserlebnisse.
Ich habe es dann auch ziemlich schnell mit Lochmustern probiert und auch das ging gut.
Fortsetzung folgt ...
Angefangen mit Handarbeiten habe ich schon als Kind - damals allerdings mit sticken.
Das habe ich von meiner Mutter gelernt und auch recht gern gemacht.
Mit Nadeln und Wolle habe ich auch recht früh angefangen zu experimentieren, allerdings konnte mir da niemand wirklich weiterhelfen, da weder Mutter, noch Oma in der Richtung aktiv waren.
Meine Oma konnte mir den ganz einfachen Maschenanschlag zeigen und rechte Maschen und das war es dann, glaube ich, auch schon.
Ich kann mich an gestrickte Topflappen erinnern, aus Chemiefaserwolle.
Mit häkeln habe ich es auch versucht, allerdings nur Luftmaschen und ich lebte damals in dem Irrglauben, dass runde Topflappen entstehen, indem man eine lange, lange Luftmaschenkette häkelt, diese aufrollt und dann irgendwie zusammennäht.
Ich kann mich auch daran erinnern, dass ich mir zwei Pullover gestrickt habe, aber so richtig gepasst haben die auch nicht.
Ich wußte damals noch nicht, wie man einen Halsauschnitt strickt und so war einer mit U-Boot-Ausschnitt und der andere war aus sehr dicker Wolle, aber sehr eng, weil ich nicht so viel Material hatte.
Als ich Anfang 20 war hat mir dann eine damalige Freundin mal richtig erklärt, wie man richtig häkelt und damit habe ich dann auch angefangen.
Topflappen, Kissen und Deckchen.
Die Deckchenhäkelei habe ich dann aber erst mal "auf Eis" gelegt, weil mir die Spannerei zu aufwendig ist.
Und dann bin ich wieder zum Stricken gekommen - und habe es wieder mit Pullis versucht.
Leider mit mäßigem Erfolg, zum einen habe ich das mit den Halsausschnitten nie wirklich hinbekommen und dann war meine Zeit auch begrenzt, weil ich mittlerweile mein 1. Kind bekommen hatte.
Mit Mitte 20 hat mir mein damaliger Mann eine Strickmaschine gekauft.
Ich dachte, dann würde das mit den Pullovern schneller gehen.
Ich bedachte nicht, das die Rechnerei trotzdem noch bleibt und das man eine Strickmaschine nicht mal eben so abends mit vor den Fernseher nehmen kann.
Außerdem braucht man für so ein Gerät den richtigen Platz, sie ist auch mehrmals umgezogen, innerhalb der Wohnung und trotzdem war es nie "das Gelbe vom Ei".
Als dann ein paar Jahre später mein 2. Kind auf der Welt war, habe ich mir das Sockenstricken beigebracht und hatte auch meine ersten Erfolgserlebnisse.
Ich habe es dann auch ziemlich schnell mit Lochmustern probiert und auch das ging gut.
Fortsetzung folgt ...


