Und gleich für's nächste Mal merken: 170 °C Umluft ist zu warm. Er ist schon recht dunkel, hat eben ein Alufolienhäubchen erhalten und der Ofen ist etwas runtergedreht. Die vorherigen Male hat ihn der Lieblingsmann immer auf Ober-Unterhitze gebacken mit höherer Temperatur (wieviel? "bisschen mehr". Nach Rückfrage legt er sich auf 180°C und etwas längere Backzeit fest).
Und hier das Rezept (falls ich es mal suchen sollte und für alle, die probieren wollen und nicht können):
Rhabarber-Eierlikör-Rührkuchen
200 g Rhabarber
1-2 EL Zucker (1)
100 g Margarine (oder Butter)
180 g Zucker (bzw. 190 g, wenn man Vanille statt Vanillezucker verwendet)
1 Pck. Vanillezucker (oder eine Vanilleschote aufschlitzen, in der Milch aufkochen und erkalten lassen und 10 g mehr Zucker nehmen)
1 Ei
100 ml Milch
100 ml Eierlikör
280 g Mehl
2 gehäufte TL Backpulver
Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen (oder lieber 180 °Ober-Unterhitze und dann lieber etwas länger backen, siehe oben).
Den Rhabarber in ca. 1 cm lange Stücke schneiden, in einer Schüssel mit Zucker (1) vermengen und ziehen lassen während der Teig gerührt wird.
Margarine mit Zucker (2) und Vanillezucker schaumig rühren, das Ei zugeben und weiter schaumig rühren. Eierlikör und Milch mischen (sprich zusammen in einem Messbecher abmessen) und abwechselnd mit der Mehl-Backpulver-Mischung in den Teig unterrühren.
Eine 26er Springform ausfetten, mit Paniermehl ausstreuen und den Teig hineingeben. Rhabarbermischung darauf geben und bei 170° C Umluft ca. 50 Minuten backen (oder bei 180°C Ober-Unterhitze etwas länger).
Vor dem Servieren zum Aufhübschen Puderzucker darüber stäuben.
PS: 200 g Rhabarber sind fast ein bisschen spärlich. Wir nehmen meist mehr - sofern die Pflanze im Garten noch etwas hergibt
Witzig ist, wenn man während des Tippens den Drang verspürt, rezkonv-Kürzel zu verwenden









Tönt sehr lecker. Falls was übrig bleibt, du weisst wohin damit, gell
LG
Kathrin