Täglich räumen wir Opas Wohnung aus. Ihr glaubt nicht, was sich in einem Schrank verstecken kann......
Heute war eine Freundin da, die einen Pflegedienst hat. Sie und ihre Haushälterin haben jede Menge Klamotten, Bettwäsche, Handtücher und Geschirr eingepackt. Nix für uns aber zum Wegschmeissen echt zu schade. Und für OT: " eine arme Sau" bekommen sie das fast neue Bett samt Matratze, Lampen, Spiegelschrank,Tische und Stühle. Wir tun ein gutes Werk und haben auch weniger Arbeit selber.
Übrigens ist mein Dreieckstuch auch seit ca. 2 Wochen fertig. Ich brauch nur eine "Spannerin".
Das VT von Emilys Kleidchen wächst ebenfalls.
MOrgen muß ich zu meinem Leibarzt und danach in Opas Wohnung. Am Nachmittag ist bei Emily im KiGa Oma-Tag.
Am Freitag gönnen wir uns eine Auszeit!!!! Das Räumen und Verpacken und daheim wieder Auspacken und Aufwaschen und wieder Verpacken tut meinem Rücken nicht wirklich gut! Mein GG hat heute zig Kartons mit u.a. Weihnachtsdeko, einem neuen Kaffee/Speiseservic auf den Boden gebuckelt.
Heute war eine Freundin da, die einen Pflegedienst hat. Sie und ihre Haushälterin haben jede Menge Klamotten, Bettwäsche, Handtücher und Geschirr eingepackt. Nix für uns aber zum Wegschmeissen echt zu schade. Und für OT: " eine arme Sau" bekommen sie das fast neue Bett samt Matratze, Lampen, Spiegelschrank,Tische und Stühle. Wir tun ein gutes Werk und haben auch weniger Arbeit selber.
Übrigens ist mein Dreieckstuch auch seit ca. 2 Wochen fertig. Ich brauch nur eine "Spannerin".
Das VT von Emilys Kleidchen wächst ebenfalls.
MOrgen muß ich zu meinem Leibarzt und danach in Opas Wohnung. Am Nachmittag ist bei Emily im KiGa Oma-Tag.
Am Freitag gönnen wir uns eine Auszeit!!!! Das Räumen und Verpacken und daheim wieder Auspacken und Aufwaschen und wieder Verpacken tut meinem Rücken nicht wirklich gut! Mein GG hat heute zig Kartons mit u.a. Weihnachtsdeko, einem neuen Kaffee/Speiseservic auf den Boden gebuckelt.









Ich habe beruflich viel mit Wohnungsauflösungen zu tun und ich kann ganze Opern singen, was nach dem Tode eines Menschen alles zu entsorgen ist.
Viele machen den Fehler und bunkern die Hinterlassenschaften bei sich, wo sie viel Platz einnehmen, aber so gut wie nie genutzt werden.
Am besten ist, man gibt die Sachen an Menschen, die sie brauchen und gebrauchen, ansonsten hat man totes Material herumliegen.
Ich rate immer, für die Erinnerung Fotos von den Sachen zu machen und die Gegenstände dann einem guten Zweck zukommen zu lassen. Es gibt genügend Einrichtungen, die Brauchbares kostenlos abholen und Menschen zur Verfügung stellen, die sich nichts Neues leisten können.
Das gibt nicht nur ein gutes Gefühl, dass mit den Dingen noch Sinnvolles geschieht, sondern man hat auch weniger Arbeit damit.
Früher war ich diejenige, die die alten Sachen der verstorbenen Verwandschaft noch genutzt hat. Die anderen konnten zwar nichts davon weggeben, wollten es aber auch nicht selbst haben. Heute sage ich mir: was zum Leben von jemand anderem gehörte, muss nicht zu meinem gehören. Damit fällt es mir mittlerweile ganz leicht, Sachen jemandem zugute kommen zu lassen, der sich darüber freut und damit etwas anfängt.
Ciao
Michaela