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Ausräumen

Geschrieben von Strickende Geige , 24 Februar 2010 · 151 Aufrufe

Erfolgsmeldungen
Täglich räumen wir Opas Wohnung aus. Ihr glaubt nicht, was sich in einem Schrank verstecken kann......
Heute war eine Freundin da, die einen Pflegedienst hat. Sie und ihre Haushälterin haben jede Menge Klamotten, Bettwäsche, Handtücher und Geschirr eingepackt. Nix für uns aber zum Wegschmeissen echt zu schade. Und für OT: " eine arme Sau" bekommen sie das fast neue Bett samt Matratze, Lampen, Spiegelschrank,Tische und Stühle. Wir tun ein gutes Werk und haben auch weniger Arbeit selber.
Übrigens ist mein Dreieckstuch auch seit ca. 2 Wochen fertig. Ich brauch nur eine "Spannerin".
Das VT von Emilys Kleidchen wächst ebenfalls.
MOrgen muß ich zu meinem Leibarzt und danach in Opas Wohnung. Am Nachmittag ist bei Emily im KiGa Oma-Tag.
Am Freitag gönnen wir uns eine Auszeit!!!! Das Räumen und Verpacken und daheim wieder Auspacken und Aufwaschen und wieder Verpacken tut meinem Rücken nicht wirklich gut! Mein GG hat heute zig Kartons mit u.a. Weihnachtsdeko, einem neuen Kaffee/Speiseservic auf den Boden gebuckelt.




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_Michaela_
24.02.2010 - 13:43
Zunächst einmal wünsche ich euch viel Kraft. Die Leere kommt erst nach der ganzen Arbeit.

Ich habe beruflich viel mit Wohnungsauflösungen zu tun und ich kann ganze Opern singen, was nach dem Tode eines Menschen alles zu entsorgen ist.
Viele machen den Fehler und bunkern die Hinterlassenschaften bei sich, wo sie viel Platz einnehmen, aber so gut wie nie genutzt werden.
Am besten ist, man gibt die Sachen an Menschen, die sie brauchen und gebrauchen, ansonsten hat man totes Material herumliegen.
Ich rate immer, für die Erinnerung Fotos von den Sachen zu machen und die Gegenstände dann einem guten Zweck zukommen zu lassen. Es gibt genügend Einrichtungen, die Brauchbares kostenlos abholen und Menschen zur Verfügung stellen, die sich nichts Neues leisten können.
Das gibt nicht nur ein gutes Gefühl, dass mit den Dingen noch Sinnvolles geschieht, sondern man hat auch weniger Arbeit damit.

Früher war ich diejenige, die die alten Sachen der verstorbenen Verwandschaft noch genutzt hat. Die anderen konnten zwar nichts davon weggeben, wollten es aber auch nicht selbst haben. Heute sage ich mir: was zum Leben von jemand anderem gehörte, muss nicht zu meinem gehören. Damit fällt es mir mittlerweile ganz leicht, Sachen jemandem zugute kommen zu lassen, der sich darüber freut und damit etwas anfängt.

Ciao
Michaela
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Hallöle,

ich wünsche Euch auch alles Gute und Kraft zum Verarbeiten!
Für mich sind diese Wohungsauflösungen auch immer ein Erinnerung an mich, selber nicht so viel zu hotren, sondern schon zu Lebzeiten immer wieder auszumisten. (AUsser Wolle natürlich...)

Gruss aponette

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Hallo, ich wünsche Euch ganz viel Kraft beim Ausräumen. Ich habe so etwas auch schon hinter mir. Als meine Mutti starb (nunmehr fast 11 Jahre her) habe ich eine Organisation gefunden, die die Wohnung ausgeräumt hat und alles an bedürftige Menschen weitergegeben hat.

Obwohl, ich bin ehrlich: Zuerst wollte ich auch dieses oder jenes "retten". Aber dann hat doch die Vernunft gesiegt, schließlich hat man ja schon einen Haushalt.
Allerdings ein paar (für mich) wichtige Dinge habe ich natürlich aufbewahrt, auch wenn sie gut verstaut auf dem Dachboden liegen. Aber das ist in Ordnung.

Also Kopf hoch, viel Kraft und LG Monika
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Strickende Geige
25.02.2010 - 11:58
Hallo!
ICH bin ja sehr fürs weggeben oder auch entsorgen. Bis auf einige wenige Erinnerungsstücke. Fotos und einge schöne Vasen z.Bsp.
Aber mein Mann möchte nix wegschmeissen oder so. Ich verzweifele fast!!!! Alles dreht er zwei-oder dreimal in den Händen herum. Dabei haben wir in unserem eigenen Haushalt inkl. Bodenkammer selber genug "Gerümpel" rum liegen oder stehen. Ich finde auch, was man nicht benutzt, brauch man nicht unbedingt. Ich bin sehr für das Reduzieren von Gegenständen, das belastet einen nur.
Nächste Woche schaut sich Jemend die fast neue Schrankwand und die Küche an. Um beides tuts mir echt leid. Wir werden sie wohl auch verschenken müssen. Aber vielleicht freut sich ja Jemand darüber, der sie nötiger hat als wir!
WOLLE hatte mein Schwie-Va leider/ zum Glück nicht!
Aber einen wunderschönen alten Stopfpilz. Ich habe schon zwei von meiner Oma. Und mein Mann meinte, da könntest Du doch endlich mal meine Stricksocken stopfen....
DANKE Mädels!
LG
Sabine
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Aktueller Wollberg

Meine Wollvorräte sahen/ sehen so aus:
31. Dezember 2007 8646 g
31. Dezember 2008 9233 g
31. Dezember 2009 5528 g
31. Dezember 2010 8534 g
31. Dezember 2011 10,747 kg
31. Dezember 2012 13,164 kg
31.Dezember 2013 14,62 kg
31. Dezember 2014 13,373 kg

 
31.12.2015 12,06 kg

Vernadelt habe ich die letzten Jahre:

2007: 9184 g
2008: 7540 g
2009: 7143 g
2010: 6376 g
2011: 8357 g
2012: 6442 g
2013: 4128 g
2014: 4143 g
2015: 4313 g
 
In 2015 habe ich handvernadelt:
4,313 kg


Wollberg 2016
31.01.2016- 12,244 kg
29.02.2016-  11,88
31.03.2016-  12,10 kg
30.04.2016-  11,62 kg
 

In diesem Jahr HAND- genadelt

Handgenadelt in 2016

Lace
 2 Easy Loops 102 g g


Pullover
Schulterwärmer- 395 g
Ringelpulli 335 g
Babyjäckchen 67 g
Comodo 273 g

 
Mützen
3 - 110 g g


Socken
6 Paar - 375 g
 
Januar: 220 g
Februar: 558 g
März:     386 g
April: 473 g

Zur Zeit auf den Nadeln

Zur Zeit in Arbeit:

Socken.....

Pullover für mich

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