...hat ganze Arbeit geleistet.
Sonntag in der Mittagszeit war ein Unfall auf der Autobahn hier bei Memmingen. Mein Mann hatte Dienst. Sie waren zuerst nur zu zweit. Mein Mann wurde losgeschickt, den Verkehr runterzubremsen, indem er auf dem Pannenstreifen lief, um den nachrückenden Verkehr „runterzubremsen“. Mit Ausnahme eines dieser jungendlichen Vollidioten – je weniger im Hirn, umso mehr PS unter der Haube – der mit ca. 160 km/h ungebremst auf den fast stehenden Verkehr auf der Überholspur auf einem Autobahnzubringer zuhält. Irgendwie muss er dann doch kapiert haben, dass die alle mit Warnblickanlagen langsam fahren, bremsen und zum teil schon stehen. Versucht am letzten Auto rechts ausweichend vorbeizukommen. Rammt den und hält auf meinen Mann zu, der vor der Leitplanke stand. Peter konnte sich nur noch mit einem Sprung über die Leitplanke in Sicherheit bringen.
Noch unter Schock und eine irre Wut im Bauch rennt der diesem Chaoten hinterher, der etliche Meter weiter zum Stehen kommt. Reißt die Tür auf; der fällt ihm blutüberströmt entgegen. Peter war der Meinung, das er am Abkratzen ist. Tut mir leid, wenn ich mich jetzt im Ton vergreife. Aber ich habe absolut kein Mitleid mit solchen A.......rn. Wenn die ihr Leben riskieren müssen, sollen sie das tun. Aber wieso müssen immer Unschuldige mit dran glauben??? Gut, Peter ist ohne Schrammen davongekommen. Aber er muß jetzt erst einmal damit fertig werden, zum einem dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen zu sein und den Gedanken zu verarbeiten, dass in seinem Armen vielleicht ein Mensch stirbt.
Der Unfallverursacher (kam von einer Hüttenfete und wollte zu einem Fußballspiel) hat mit einer Gehirnerschütterung eine Nacht auf der Intensivstation verbracht und von einem seiner Freunde – die Welt ist ein Dorf – habe ich erfahren, dass er diese Woche wieder Fußballspielen „muß“.
Sonntag in der Mittagszeit war ein Unfall auf der Autobahn hier bei Memmingen. Mein Mann hatte Dienst. Sie waren zuerst nur zu zweit. Mein Mann wurde losgeschickt, den Verkehr runterzubremsen, indem er auf dem Pannenstreifen lief, um den nachrückenden Verkehr „runterzubremsen“. Mit Ausnahme eines dieser jungendlichen Vollidioten – je weniger im Hirn, umso mehr PS unter der Haube – der mit ca. 160 km/h ungebremst auf den fast stehenden Verkehr auf der Überholspur auf einem Autobahnzubringer zuhält. Irgendwie muss er dann doch kapiert haben, dass die alle mit Warnblickanlagen langsam fahren, bremsen und zum teil schon stehen. Versucht am letzten Auto rechts ausweichend vorbeizukommen. Rammt den und hält auf meinen Mann zu, der vor der Leitplanke stand. Peter konnte sich nur noch mit einem Sprung über die Leitplanke in Sicherheit bringen.
Noch unter Schock und eine irre Wut im Bauch rennt der diesem Chaoten hinterher, der etliche Meter weiter zum Stehen kommt. Reißt die Tür auf; der fällt ihm blutüberströmt entgegen. Peter war der Meinung, das er am Abkratzen ist. Tut mir leid, wenn ich mich jetzt im Ton vergreife. Aber ich habe absolut kein Mitleid mit solchen A.......rn. Wenn die ihr Leben riskieren müssen, sollen sie das tun. Aber wieso müssen immer Unschuldige mit dran glauben??? Gut, Peter ist ohne Schrammen davongekommen. Aber er muß jetzt erst einmal damit fertig werden, zum einem dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen zu sein und den Gedanken zu verarbeiten, dass in seinem Armen vielleicht ein Mensch stirbt.
Der Unfallverursacher (kam von einer Hüttenfete und wollte zu einem Fußballspiel) hat mit einer Gehirnerschütterung eine Nacht auf der Intensivstation verbracht und von einem seiner Freunde – die Welt ist ein Dorf – habe ich erfahren, dass er diese Woche wieder Fußballspielen „muß“.


