Meine Handarbeitsgeschichte Teil 3
Geschrieben von
Michaela74
,
21 Oktober 2011
·
801 Aufrufe
Geschichte und Geschichten
Und weiter geht´s ...
2008 habe ich hauptsächlich Kleinkram, sprich Socken produziert und in dem Jahr habe ich auch für die Tagesstättengruppe vom kleinen Kind einen Adventskalender aus Socken gemacht.
Ich habe die Socken gestrickt und mein damaliger LG hat die Konstruktion zum Aufhängen gebastelt.
Auf die Idee und auch die Umsetzung bin ich heute noch stolz und ich hoffe, dass er ihnen noch lange gute Dienste leisten wird und auch eine nette Erinnerung ist. Wir sind ja mittlerweile umgezogen.
2009 habe ich mich dann mal wieder an die Strima gesetzt und einen Pullover und einen Pullunder für´s kleine Kind produziert.
Von Hand habe ich auch ein bißchen was genadelt, aber insgesamt gesehen war das Jahr ziemlich flau, da ging nicht mal viel in der Sockenproduktion.
2010 war dann fast gar nichts los.
Ich hatte ein ziemlich anstrengendes Jahr, welches damit zu Ende ging, das ich am 16.12. umgezogen bin, vom Allgäu vor die Tore Berlins, schlappe 700 km.
Im Vorfeld habe ich gute 4 Monate damit verbracht das alles zu organisieren, im Alleingang, per Telefon, Internet und auf dem Postweg.
Ich habe einige Sachen angefangen, nur nichts fertig gemacht.
Dieses Jahr fahre ich sozusagen zweigleisig, zum Einen stricke ich an neuen Projekten und zum Anderen arbeite ich so nach und nach erst mal die Ufo´s aus dem letzten Jahr ab.
Ganz glücklich bin ich über ein Überziehtop, welches ich mir genadelt habe.
Eigentlich sollte es ein Top für den Sommer werden aus SoWo mit Baumwolle. Ich hatte die Wolle zwar einem ausgedehnten Fülltest unterzogen (sie sollte eigentlich für´s kleine Kind sein und das ist sehr heikel), als das Teil aber fertig war, habe ich feststellen müssen, dass ich das auch nicht auf der nackten Haut tragen kann.
Nach einer längeren Schrecksekunde hat sich aber etwas zum Unterziehen gefunden, ein dünner Rolli, den ich kurz vorher erstanden habe.
Und weil frau sich aber unbedingt ein Sommertop eingebildet hat, bin ich im örtlichen Wollgeschäft eingelaufen und habe mir passendes Garn gekauft. Das ist gerade in Arbeit und auch wenn es jetzt kälter wird, der nächste Sommer kommt bestimmt!
Java color von O*Li*e, einfach herrlich und da gibt es noch viele andere tolle Farben, da muss ich einfach noch mal zuschlagen, demnächst irgendwann.
Statistik 2008/2009:
Maschine: 1 Pullunder für´s kleine Kind
1 Pullover für´s kleine Kind
Hand: einige Paar Socken
3 Schalmützen für´s kleine Kind
1 Pullunder für´s kleine Kind
1 Pullover für´s kleine Kind
Fazit: Ich habe viel Lehrgeld bezahlt.
Und ich habe mich oft gegrämt, weil ich nicht verstanden habe, warum ich nichts fertig bekomme, obwohl ich doch lange Zeit hauptberuflich "nur" Mutter und Hausfrau war.
Sicherlich liegt es auch daran, dass ich zum Einen sehr perfektionistisch und zum Anderen auch sehr eigenwillig bin.
Ich stricke nie stur nach Anleitung, sondern mache zum großen Teil mein Ding.
2008 habe ich hauptsächlich Kleinkram, sprich Socken produziert und in dem Jahr habe ich auch für die Tagesstättengruppe vom kleinen Kind einen Adventskalender aus Socken gemacht.
Ich habe die Socken gestrickt und mein damaliger LG hat die Konstruktion zum Aufhängen gebastelt.
Auf die Idee und auch die Umsetzung bin ich heute noch stolz und ich hoffe, dass er ihnen noch lange gute Dienste leisten wird und auch eine nette Erinnerung ist. Wir sind ja mittlerweile umgezogen.
2009 habe ich mich dann mal wieder an die Strima gesetzt und einen Pullover und einen Pullunder für´s kleine Kind produziert.
Von Hand habe ich auch ein bißchen was genadelt, aber insgesamt gesehen war das Jahr ziemlich flau, da ging nicht mal viel in der Sockenproduktion.
2010 war dann fast gar nichts los.
Ich hatte ein ziemlich anstrengendes Jahr, welches damit zu Ende ging, das ich am 16.12. umgezogen bin, vom Allgäu vor die Tore Berlins, schlappe 700 km.
Im Vorfeld habe ich gute 4 Monate damit verbracht das alles zu organisieren, im Alleingang, per Telefon, Internet und auf dem Postweg.
Ich habe einige Sachen angefangen, nur nichts fertig gemacht.
Dieses Jahr fahre ich sozusagen zweigleisig, zum Einen stricke ich an neuen Projekten und zum Anderen arbeite ich so nach und nach erst mal die Ufo´s aus dem letzten Jahr ab.
Ganz glücklich bin ich über ein Überziehtop, welches ich mir genadelt habe.
Eigentlich sollte es ein Top für den Sommer werden aus SoWo mit Baumwolle. Ich hatte die Wolle zwar einem ausgedehnten Fülltest unterzogen (sie sollte eigentlich für´s kleine Kind sein und das ist sehr heikel), als das Teil aber fertig war, habe ich feststellen müssen, dass ich das auch nicht auf der nackten Haut tragen kann.
Nach einer längeren Schrecksekunde hat sich aber etwas zum Unterziehen gefunden, ein dünner Rolli, den ich kurz vorher erstanden habe.
Und weil frau sich aber unbedingt ein Sommertop eingebildet hat, bin ich im örtlichen Wollgeschäft eingelaufen und habe mir passendes Garn gekauft. Das ist gerade in Arbeit und auch wenn es jetzt kälter wird, der nächste Sommer kommt bestimmt!
Java color von O*Li*e, einfach herrlich und da gibt es noch viele andere tolle Farben, da muss ich einfach noch mal zuschlagen, demnächst irgendwann.
Statistik 2008/2009:
Maschine: 1 Pullunder für´s kleine Kind
1 Pullover für´s kleine Kind
Hand: einige Paar Socken
3 Schalmützen für´s kleine Kind
1 Pullunder für´s kleine Kind
1 Pullover für´s kleine Kind
Fazit: Ich habe viel Lehrgeld bezahlt.
Und ich habe mich oft gegrämt, weil ich nicht verstanden habe, warum ich nichts fertig bekomme, obwohl ich doch lange Zeit hauptberuflich "nur" Mutter und Hausfrau war.
Sicherlich liegt es auch daran, dass ich zum Einen sehr perfektionistisch und zum Anderen auch sehr eigenwillig bin.
Ich stricke nie stur nach Anleitung, sondern mache zum großen Teil mein Ding.








