Meine Handarbeitsgeschichte Teil 2
Geschrieben von
Michaela74
,
20 Oktober 2011
·
879 Aufrufe
Geschichte und Geschichten
Wie es weiterging ...
Wie geschrieben, mit den Socken lief es ganz gut, zumindest mit denen für meine Mama, meinen Papa und für mich.
Nur meine Kinder haben mich vor neue Herausforderungen gestellt, bei denen rutschten die Socken immer von den Füßen und so musste ich auf Maßanfertigung umsteigen, Länge: normal, Weite: 1 Nummer kleiner.
Mittlerweile hat sich das aber auch erledigt und die Füße passen zu den Anleitungen.
Irgendwann kam ich dann mal auf die Idee Schalmützen für meine Kids zu stricken, erst mal für den Großen und später für den Kleinen, da liegen einige Jahre dazwischen.
Es hat einige Versuche gebraucht, bis ich erst mal darauf gekommen bin, dass ich zur richtigen Formung des Gesichtsauschnittes nach dem Bündchen ein paar mal abnehmen muss.
Heute weiß ich auch nicht mehr, warum ich da so lange "auf dem Schlauch stand".
Mittlerweile habe ich mir da eine eigene Anleitung zusammengebastelt und es funktioniert endlich.
Zwischendurch habe ich es immer wieder mit Pullovern oder Jacken versucht und dann hat es sogar manchmal geklappt.
Da ist noch eine Trachtenjacke für mich, wo das mit den Armkugeln nicht so ganz gelungen ist und die auch sonst sehr eng ist und das mag ich eigentlich gar nicht. Die wird irgendwann noch dem Ribbelmonster zum Opfer fallen, weil das Garn gefällt mir schon.
Dann ein Pullover aus einer Baumwolle-Viskose-Mischung, der bis heute noch getragen wird. Er ist leider verzogen, also die Seitennähte sitzen nicht wirklich an der Seite und ich glaube, dass das aber am Garn liegt und nicht an meinen Strickkünsten. Das Garn ist mir "zugelaufen", ist aber nicht von einem renommierten Hersteller gewesen und ich glaube mittlerweile, dass frau da schon etwas darauf achten sollte.
Billig ist nicht immer auch gut.
Und da ist da noch eine Strickjacke, viel zu groß und zu lang und da sie aus Poly ist, auch nicht mal wirklich kuschelig.
Wenn ich mir eine neue gestrickt habe, wird sie entsorgt.
Meine Statistik 2003 bis 2007:
Maschine: 1 Pullover für meine Mama (ich glaube, den hat sie heute noch)
1 Pullover für mich (der ist aber schon von mir gegangen)
Hand: etliche Paar Socken
2 Pullover für´s große Kind (der kam dann leider in das Alter, wo gestrickte Sachen doof sind und da steckt er heute noch drin)
1 Pullover für´s kleine Kind
1 Norwegerpullover für´s kleine Kind
1 Strickjacke für´s kleine Kind
1 Pullover für meinen Paps
1 Pullover für mich (siehe oben)
1 Strickjacke für mich (siehe oben)
Fortsetzung folgt ...
Wie geschrieben, mit den Socken lief es ganz gut, zumindest mit denen für meine Mama, meinen Papa und für mich.
Nur meine Kinder haben mich vor neue Herausforderungen gestellt, bei denen rutschten die Socken immer von den Füßen und so musste ich auf Maßanfertigung umsteigen, Länge: normal, Weite: 1 Nummer kleiner.
Mittlerweile hat sich das aber auch erledigt und die Füße passen zu den Anleitungen.
Irgendwann kam ich dann mal auf die Idee Schalmützen für meine Kids zu stricken, erst mal für den Großen und später für den Kleinen, da liegen einige Jahre dazwischen.
Es hat einige Versuche gebraucht, bis ich erst mal darauf gekommen bin, dass ich zur richtigen Formung des Gesichtsauschnittes nach dem Bündchen ein paar mal abnehmen muss.
Heute weiß ich auch nicht mehr, warum ich da so lange "auf dem Schlauch stand".
Mittlerweile habe ich mir da eine eigene Anleitung zusammengebastelt und es funktioniert endlich.
Zwischendurch habe ich es immer wieder mit Pullovern oder Jacken versucht und dann hat es sogar manchmal geklappt.
Da ist noch eine Trachtenjacke für mich, wo das mit den Armkugeln nicht so ganz gelungen ist und die auch sonst sehr eng ist und das mag ich eigentlich gar nicht. Die wird irgendwann noch dem Ribbelmonster zum Opfer fallen, weil das Garn gefällt mir schon.
Dann ein Pullover aus einer Baumwolle-Viskose-Mischung, der bis heute noch getragen wird. Er ist leider verzogen, also die Seitennähte sitzen nicht wirklich an der Seite und ich glaube, dass das aber am Garn liegt und nicht an meinen Strickkünsten. Das Garn ist mir "zugelaufen", ist aber nicht von einem renommierten Hersteller gewesen und ich glaube mittlerweile, dass frau da schon etwas darauf achten sollte.
Billig ist nicht immer auch gut.
Und da ist da noch eine Strickjacke, viel zu groß und zu lang und da sie aus Poly ist, auch nicht mal wirklich kuschelig.
Wenn ich mir eine neue gestrickt habe, wird sie entsorgt.
Meine Statistik 2003 bis 2007:
Maschine: 1 Pullover für meine Mama (ich glaube, den hat sie heute noch)
1 Pullover für mich (der ist aber schon von mir gegangen)
Hand: etliche Paar Socken
2 Pullover für´s große Kind (der kam dann leider in das Alter, wo gestrickte Sachen doof sind und da steckt er heute noch drin)
1 Pullover für´s kleine Kind
1 Norwegerpullover für´s kleine Kind
1 Strickjacke für´s kleine Kind
1 Pullover für meinen Paps
1 Pullover für mich (siehe oben)
1 Strickjacke für mich (siehe oben)
Fortsetzung folgt ...








