Manche Ufos erledigen sich auf eine andere Art, ...
Geschrieben von
Michaela74
,
04 März 2014
·
912 Aufrufe
Ufologie
... als frau es sich ausgemalt hat. 
Anfang 2012 hatte ich ihn ja schon mal ausgegraben und damals reichte es gerade mal für die Schulter- und Halspartie am RT und ich legte ihn wieder auf die Seite.
ABER dieses Jahr, dieses Jahr sollte er endlich fertig werden.
Ich strickte das VT fertig, schloss die 1. Schulternaht und strickte den 1. Ärmel an.
Dann wollte ich erst mal die Seitennaht schließen, damit die Einzelteile nicht mehr gar so formlos in der Gegend rumhingen und da trat schon das 1. größere Problem auf.
Zusammenhäkeln ging nicht, wegen der unterschiedlich farbigen RM, also probierte ich zum 1. Mal eine Naht im Matratzenstich aus.
Ja, diese Methode ist wirklich fantastisch, da man von der Naht gar nicht sieht, aber bei meinem Versuch von links, traten die RM auf der Vorderseite überdeutlich zu Tage und das sah nicht gut aus.
Gut, neuer Versuch, ich legte die Teile links auf links und das funktionierte bei dem bunten Musterstück super, da die RM nach innen gebogen (oder wie auch immer ich das nennen soll) wurden, aber bei den Zwischenstreifen, die ich 1 re/1 li gestrickt hatte, sah das wieder nicht so gut aus, da die M vor der RM auch noch eine linke M war.
Und am Sonntagmorgen dann der Super-Gau ...
Ich setze mich auf das Sofa zu meinem Gestrick und betrachte es und plötzlich sehe ich das
Es befindet sich am VT, am Ende vom 1. bunten Musterstreifen und nein, ich werde es nicht reparieren!
Ich nehme mal stark an, dass es irgendwie doch mit dem Kater kollidiert ist, als er in einem übermütigen Anfall über das Sofa gesprungen und mit seinen scharfen Krallen dem Gestrick zu nah gekommen ist.
Fazit:
Ich mache mir, wenn notwendig, VORHER Gedanken, wie ich meine Strickteile anständig zusammengefügt bekomme und arbeite den Rand dann entsprechend, ein schönes Muster nützt gar nichts, wenn die Ausarbeitung dann nicht anständig geht.
Und ich werde mein Gestrick zukünftig IMMER in einer verschließbaren Plastikbox verstauen, sobald ich es verlasse, damit es nicht wieder zu "Unfällen" mit dem Katertier kommt.
Anfang 2012 hatte ich ihn ja schon mal ausgegraben und damals reichte es gerade mal für die Schulter- und Halspartie am RT und ich legte ihn wieder auf die Seite.
ABER dieses Jahr, dieses Jahr sollte er endlich fertig werden.
Ich strickte das VT fertig, schloss die 1. Schulternaht und strickte den 1. Ärmel an.
Dann wollte ich erst mal die Seitennaht schließen, damit die Einzelteile nicht mehr gar so formlos in der Gegend rumhingen und da trat schon das 1. größere Problem auf.
Zusammenhäkeln ging nicht, wegen der unterschiedlich farbigen RM, also probierte ich zum 1. Mal eine Naht im Matratzenstich aus.
Ja, diese Methode ist wirklich fantastisch, da man von der Naht gar nicht sieht, aber bei meinem Versuch von links, traten die RM auf der Vorderseite überdeutlich zu Tage und das sah nicht gut aus.
Gut, neuer Versuch, ich legte die Teile links auf links und das funktionierte bei dem bunten Musterstück super, da die RM nach innen gebogen (oder wie auch immer ich das nennen soll) wurden, aber bei den Zwischenstreifen, die ich 1 re/1 li gestrickt hatte, sah das wieder nicht so gut aus, da die M vor der RM auch noch eine linke M war.
Und am Sonntagmorgen dann der Super-Gau ...
Ich setze mich auf das Sofa zu meinem Gestrick und betrachte es und plötzlich sehe ich das
Es befindet sich am VT, am Ende vom 1. bunten Musterstreifen und nein, ich werde es nicht reparieren!
Ich nehme mal stark an, dass es irgendwie doch mit dem Kater kollidiert ist, als er in einem übermütigen Anfall über das Sofa gesprungen und mit seinen scharfen Krallen dem Gestrick zu nah gekommen ist.
Fazit:
Ich mache mir, wenn notwendig, VORHER Gedanken, wie ich meine Strickteile anständig zusammengefügt bekomme und arbeite den Rand dann entsprechend, ein schönes Muster nützt gar nichts, wenn die Ausarbeitung dann nicht anständig geht.
Und ich werde mein Gestrick zukünftig IMMER in einer verschließbaren Plastikbox verstauen, sobald ich es verlasse, damit es nicht wieder zu "Unfällen" mit dem Katertier kommt.









ich weiß schon, das ist der berühmte Klugscheißermodus.
Wenn ich etwas stricke mit einem rechts/links Bündchen, achte ich immer darauf, dass die Maschen an der Naht zusammenpassen. Also, wenn am Rückenteil das Bündchen mit 1 li beginnt, beginne ich das Bündchen am Vorderteil mit 1 re. Beim Zusammennähen läuft dann das Bündchenmuster fortlaufend weiter.
Matratzenstich wird immer von rechts aus genäht. Die innere Naht sieht ähnlich aus wie eine Naht mit Rückstich/Steppstich. Den Matratzenstich wende ich dann an, wenn ich glatt rechts zusammennähe, dass die Naht schön gerade läuft oder wenn die Muster richtig aufeinander treffen sollen. Das kleine Löchlein würde ich schon flicken. Ist doch nicht schlimm, mit einem Faden vor und nach dem Loch ein paar Maschen im Maschenstich übernähen. Wäre doch schade um das Teil. In meinem neuen "Design"-Kurs habe ich versucht, den Teilnehmerinnen zu erklären, dass sie lieber etwas mehr Zeit in die Planung stecken sollten als hinterher enttäuscht zu sein. Du hast den Weg "learning by doing" gewählt.
LG, Inge