Einige von Euch sind ja schon in dem Stadium angekommen, dass sie so viele Stricksachen besitzen, dass sie sich schwer tun mit der Entscheidung: "Was will ich mir denn als Nächstes stricken?"
Oder irre ich mich?
Ich weiß nicht, ob ich neidisch sein soll oder eher Mitleid haben soll?
Ich habe gerade das Gefühl, als ob ich noch Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, von diesem Stadium entfernt bin.
Es gibt sooooo viele Sachen, die ich gern mal wieder machen möchte, z. B. irgendwas mit Jaquard oder was ich überhaupt mal lernen/ausprobieren will, z. B. endlich mal Raglanschrägungen arbeiten oder Aranmuster stricken.
Mal ganz davon abgesehen, dass mein größter Traum ist, dass ich mit dem Stricken mehr anfangen möchte, sei es nun durch den Verkauf gestrickter Sachen oder vielleicht auch durch die entgeltliche Weitergabe meiner Kenntnisse.
Nun werden sich sicherlich einige fragen: "Ja, warum macht sie ihre Träume nicht wahr?!"
Dazu kann (und will) ich hier nur sagen, dass ich einer Familienkonstellation lebe, die nicht nur anstrengend, sondern manchmal auch ziemlich belastend ist und "nebenbei", wie bei Anderen, geht hier vieles nicht.
Vielleicht liegt es auch am steigenden Alter und der nachlassenden Energie?
Oder irre ich mich?
Ich weiß nicht, ob ich neidisch sein soll oder eher Mitleid haben soll?
Ich habe gerade das Gefühl, als ob ich noch Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, von diesem Stadium entfernt bin.
Es gibt sooooo viele Sachen, die ich gern mal wieder machen möchte, z. B. irgendwas mit Jaquard oder was ich überhaupt mal lernen/ausprobieren will, z. B. endlich mal Raglanschrägungen arbeiten oder Aranmuster stricken.
Mal ganz davon abgesehen, dass mein größter Traum ist, dass ich mit dem Stricken mehr anfangen möchte, sei es nun durch den Verkauf gestrickter Sachen oder vielleicht auch durch die entgeltliche Weitergabe meiner Kenntnisse.
Nun werden sich sicherlich einige fragen: "Ja, warum macht sie ihre Träume nicht wahr?!"
Dazu kann (und will) ich hier nur sagen, dass ich einer Familienkonstellation lebe, die nicht nur anstrengend, sondern manchmal auch ziemlich belastend ist und "nebenbei", wie bei Anderen, geht hier vieles nicht.
Vielleicht liegt es auch am steigenden Alter und der nachlassenden Energie?









mir geht es so, dass ich manchesmal ganz viele Sachen sehe, die mir gefallen und manchesmal so gar nichts.
Bei mir war es eine Entwicklung über die Jahre. Ich stricke nicht mehr alles auf Gedeih und Verderb.
Z.B. stehen mir ganz einfach bunte Sachen nicht zu Gesicht, ergo stricke ich nichts Buntes.
Dann mag ich einfach keine Socken stricken, also tue ich es nicht.
Im übrigen bin ich ein "Bedenkenträger" und habe (leider) eine perfektionistische Ader, die mich (GdS) daran hindert,
Sachen, die auf den Fotos gut aussehen gleich nachzustricken.
Z.B. mag ich glatt rechts oder glatt links gestrickte Jacken nicht, weil mich das Einrollen bzw. Aufschlagen der Blenden stört.
Und so engen sich die Objekte der Begierde natürlich ein.
Der Verkauf gestrickter Sachen ist zwar ein schöner Gedanke, bringt aber nicht wirklich etwas ein.
Leute, die handgestrickte Sachen kaufen, haben in der Regel keine Ahnung vom Zeitaufwand und wollen nicht mehr bezahlen
als für industriell gefertigte Teile. Natürlich sind die Leute begeistert von den gestrickten Werken und möchten sie auch haben.
Frag' die doch mal, was ihnen so ein Teil Wert ist.
Mein Leben war auch nicht immer lustig: kranke Mutter, kranker Mann und letzlich kranker Hund - und das über Jahre
und dazu einen Vollzeit Bürojob, die letzten fünf Jahre noch mit einem zusätzlichen Arbeitsgebiet.
In dieser Zeit hätte ich auch keine Kurse geben wollen und können.
Jetzt, wo ich das Ende meines aktives Berufslebens absehe, meine Mutter und der Hund nicht mehr da sind und mein Mann
sich wieder berappelt hat, kann ich mich mit den Kursen befassen.
Und ganz ehrlich, so "nebenbei" ist bei mir auch nie etwas gegangen.
Jede Zeit hat ihre Qualität.
Ich wünsche Dir alles Gute.
LG, Inge