Die erste ist nicht neu. Es gibt schon echt verrückte Hühner. Die besten der Welt!!! (Mehr an die betreffenden Hühner morgen, ich bin zu müde, um was gescheites (und angemessenens) zu Papier zu bringen). *
Zweite Erkenntnis: Puh, eine Leinenkette verzeiht nichts. Aus 80 Kettfäden wurden 79 *schultern zuck*
Dritte Erkenntnis: Einzelne Kettfäden einer Leinenkette rutschen ratzfatz nach unten durch, wenn man keine Stäbe oder kein Papier beim Aufwickeln dazwischenlegt, und hängen dann labberig rum**. Im Keller stand noch eine Rolle Papier. Bei der nächsten Kette kommt sie zum Einsatz.
Jetzt gebe ich mir noch ein paar Reihen Loops, lasse mir von meinem Mann erklären, wie weben geht *** und lausche mit einem Ohr dem Fernsehprogramm.
Ach, und die vierte Erkenntnis: an die Stehlampe muss ein Verlängerungskabel. Die Deckenlampe funzelt zum abendlichen Weben a weng arg rum.
* ein Foto natürlich auch. Falls ich einen Winkel erwische, aus dem es halbwegs anständig aussieht.
** labberig rumhängen übernimmt sonst unser Kater im Fresskoma
*** doch, doch, der Conneisseur ist der festen Überzeugung, dass durch die Loops die Kette außen (im un-loopigen Bereich) fester wird als in der Mitte. Das sehe ich aber nicht so eng. Handarbeit. Basta.





