Dienstagsfrage
Geschrieben von
Woll-Lust62
,
04 Mai 2011
·
273 Aufrufe
Das Wollschaf fragt:
Zitat
Wie schafft Ihr es, dass Eure nichtstrickenden Familienmitglieder, also sicher speziell die Ehemänner, das ständige Gestricke mit seinem Nadelgeklapper, der herumliegenden Wolle, den Stapeln von Anleitungen, das Suchen nach denselben, die Wollsucht an sich und das Maschenzählen fast bis in den Schlaf aushalten? Habt Ihr "Tricks", gibt es interessante Kompromisse oder nehmen die besseren Hälften das einfach so hin oder bemerkt Ihr gar ab und an etwa Anzeichen des Abgleitens in Frust und Verzweiflung? Vielen Dank an Froggie für die heutige Frage
So langsam kommt etwas Ordnung in die ganze Angelegenheit. Ich stricke seit mehr als 35 Jahren und meine Familie kennt mich auch so. Mein "neuer" Partner (seit 3 1/2 Jahren) hatte damit Probleme, da er meinte ich würde mich nicht mit ihm beschäftigen sondern mehr mit meinem Strickzeug. Und das obwohl ich das bereits reduziert hatte. Inzwischen hat er es aber eingesehen dass ich das brauche und ich mache auch Kompromisse, d.h. ich stricke nicht mehr bis mir die Augen zufallen sondern höre vorher auf, damit ich ihn auch mal in wachem Zustand in die Arme nehmen kann. Was die Wolle betrifft, so liegt etliches hier rum, ist aber momentan in Bearbeitung, d.h. Aufräumen. Mein Strickhefte sind seit gestern in Zeitschriftenordnern und stehen im gestern aufgehängten Regal. Inzwischen ist der Göga auch stolz auf das was ich mache, da ich ja auch Ausstellungen habe.
Zitat
Wie schafft Ihr es, dass Eure nichtstrickenden Familienmitglieder, also sicher speziell die Ehemänner, das ständige Gestricke mit seinem Nadelgeklapper, der herumliegenden Wolle, den Stapeln von Anleitungen, das Suchen nach denselben, die Wollsucht an sich und das Maschenzählen fast bis in den Schlaf aushalten? Habt Ihr "Tricks", gibt es interessante Kompromisse oder nehmen die besseren Hälften das einfach so hin oder bemerkt Ihr gar ab und an etwa Anzeichen des Abgleitens in Frust und Verzweiflung? Vielen Dank an Froggie für die heutige Frage
So langsam kommt etwas Ordnung in die ganze Angelegenheit. Ich stricke seit mehr als 35 Jahren und meine Familie kennt mich auch so. Mein "neuer" Partner (seit 3 1/2 Jahren) hatte damit Probleme, da er meinte ich würde mich nicht mit ihm beschäftigen sondern mehr mit meinem Strickzeug. Und das obwohl ich das bereits reduziert hatte. Inzwischen hat er es aber eingesehen dass ich das brauche und ich mache auch Kompromisse, d.h. ich stricke nicht mehr bis mir die Augen zufallen sondern höre vorher auf, damit ich ihn auch mal in wachem Zustand in die Arme nehmen kann. Was die Wolle betrifft, so liegt etliches hier rum, ist aber momentan in Bearbeitung, d.h. Aufräumen. Mein Strickhefte sind seit gestern in Zeitschriftenordnern und stehen im gestern aufgehängten Regal. Inzwischen ist der Göga auch stolz auf das was ich mache, da ich ja auch Ausstellungen habe.








