Insgesamt bin ich mit dem Aufräum-Ergebnis schon zufrieden. Aber ich habe immer noch genauso viele Zettelchen wie am Anfang. Beispielsweise eine ganze Kiste mit Sachen, die noch verkauft werden sollen. Dann habe ich Bleistiftzeichnungen von einem verstorbenen Verwandten gefunden, die waren ganz lieblos auf Holzlatten geklebt. Die will ich abmachen lassen und, ich weiß nicht, wie man das nennt restaurieren? Auf jeden fall entweder als Collage zusammengefügt oder als Buch.
Der Keller, den habe ich schon fast verdrängt. Aber da wird wohl auch am Wochenende nichts. Samstags stricken in der Öffentlichkeit. Mein Mann fragte ganz nüchtern, wo wir sitzen werden, wenn es regnet. Das ist hier seit Wochen Dauerthema. Ich habe die Durchschnittstemperaturen der letzten drei Wochen berechnet: 17 Grad! Im Juni! und im Norden stöhnen sie über die Hitze.
Am Sonntag habe ich dem Ehemann versprochen, etwas für ihn zu nähen. Einen Vorhang, hinter dem ersein Gerümpel verstecken die Sachen verbergen will, die sich so schlecht in Regalen oder Schränken aufbewahren lassen.
Diese acht Vereinsordner sind sind nun auch wieder in präsentablem Zustand. Um die zu sortieren, habe ich ein großes Tuch übers Bett gebreitet und die einzelnen Themen in Papierhäufchen gestapelt. Dann die Häufchen der Reihe nach geordnet und dann eingeheftet. Das klingt jetzt simpel, aber wenn man keine große Fläche hat und nicht ungestört ist, kann das extrem nervig sein. Unsere Katze hilft bei sowas schrecklich gern mit, Leider ließ sich nicht viel wgwerfen, so dass es weiterhin acht Ordner sind
Ach ja. Ein ganz wie soll ich sagen, ungewöhnliches Thema. Wie haltet ihr es mit dem Teppichklopfen? Noch vor 10-15 Jahren konnte man immer samstags hören, wer in der Nachbarschaft Teppich klopft. Mittlerweile scheine ich die einzige zu sein. Ich mache das einmal im Jahr. Mindestens mit den Läufern und den kleineren Teppichen. Bei den beiden großen brauche ich Hilfe. Ich muss dazu sagen, dass es geknüpfte Teppiche sind, nicht mit Kunststoffrücken. Ich glaube, die würden in Fetzen auseinanderfallen.
Wir haben einer Superstaubsauger, den ich nicht gegen eine andere Marke eintauschen würde. Und den benutze ich mindestens einmal wöchentlich. Aber wenn man sieht, was beim klopfen aus den Teppichen kommt, gerät man ins staunen. Und die Farben sind hinterher echt gigantisch. Wie neu. Ich selber verkleide mich dann als Trümmerfrau mit Tuch um die Haare. Man muss sich nur mal anschauen nach dem Klopfen.
Weil wir selber keine Teppichstange mehr haben, gehe ich auf das unbewohnte Nachbargrundstück. Dort hat es eine. Und immer stehen dann Nachbarn drumrum. Wenn ich Glück habe, wollen sie auch mal ran und wetten bei wem es mehr staubt.
Dann sind sie vom Ergebnis so mutiviert, dass sie ihre eigenen Teppiche auch klopfen. Oder sie werden von den Frauen geschickt.
Wie haltet ihr es mit dem teppichklopfen? Oder reinigt ihr die anders?
Dann noch ein kleiner Witz. Obwohl: die rauchenden Kollegen fanden es nich soooo witzig
Viele Grüße
Eure Reni
Der Keller, den habe ich schon fast verdrängt. Aber da wird wohl auch am Wochenende nichts. Samstags stricken in der Öffentlichkeit. Mein Mann fragte ganz nüchtern, wo wir sitzen werden, wenn es regnet. Das ist hier seit Wochen Dauerthema. Ich habe die Durchschnittstemperaturen der letzten drei Wochen berechnet: 17 Grad! Im Juni! und im Norden stöhnen sie über die Hitze.
Am Sonntag habe ich dem Ehemann versprochen, etwas für ihn zu nähen. Einen Vorhang, hinter dem er
Diese acht Vereinsordner sind sind nun auch wieder in präsentablem Zustand. Um die zu sortieren, habe ich ein großes Tuch übers Bett gebreitet und die einzelnen Themen in Papierhäufchen gestapelt. Dann die Häufchen der Reihe nach geordnet und dann eingeheftet. Das klingt jetzt simpel, aber wenn man keine große Fläche hat und nicht ungestört ist, kann das extrem nervig sein. Unsere Katze hilft bei sowas schrecklich gern mit, Leider ließ sich nicht viel wgwerfen, so dass es weiterhin acht Ordner sind
Ach ja. Ein ganz wie soll ich sagen, ungewöhnliches Thema. Wie haltet ihr es mit dem Teppichklopfen? Noch vor 10-15 Jahren konnte man immer samstags hören, wer in der Nachbarschaft Teppich klopft. Mittlerweile scheine ich die einzige zu sein. Ich mache das einmal im Jahr. Mindestens mit den Läufern und den kleineren Teppichen. Bei den beiden großen brauche ich Hilfe. Ich muss dazu sagen, dass es geknüpfte Teppiche sind, nicht mit Kunststoffrücken. Ich glaube, die würden in Fetzen auseinanderfallen.
Wir haben einer Superstaubsauger, den ich nicht gegen eine andere Marke eintauschen würde. Und den benutze ich mindestens einmal wöchentlich. Aber wenn man sieht, was beim klopfen aus den Teppichen kommt, gerät man ins staunen. Und die Farben sind hinterher echt gigantisch. Wie neu. Ich selber verkleide mich dann als Trümmerfrau mit Tuch um die Haare. Man muss sich nur mal anschauen nach dem Klopfen.
Weil wir selber keine Teppichstange mehr haben, gehe ich auf das unbewohnte Nachbargrundstück. Dort hat es eine. Und immer stehen dann Nachbarn drumrum. Wenn ich Glück habe, wollen sie auch mal ran und wetten bei wem es mehr staubt.
Dann sind sie vom Ergebnis so mutiviert, dass sie ihre eigenen Teppiche auch klopfen. Oder sie werden von den Frauen geschickt.
Wie haltet ihr es mit dem teppichklopfen? Oder reinigt ihr die anders?
Dann noch ein kleiner Witz. Obwohl: die rauchenden Kollegen fanden es nich soooo witzig
Viele Grüße
Eure Reni









ob ich teppichklopfen würde, wenn ich Zugang zu einer Teppichstange hätte, weiß ich nicht recht - man braucht Verstärkung, um den schweren Läufer zu transportieren. Ich erinnere mich aber, dass die besten Ergebnisse zu erzielen waren, wenn man wartete, bis es richtig dick geschneit hatte, und den teppich dann auf den frischen Schnee legte, klopfte, anschließend auf die Stange und den Restschnee rausklopfte. Danach war der teppich wie neu.
liebe Grüße,
Miss Ellie