Die verstrickte Dienstagsfrage 36/2010
Geschrieben von
das-wollschaf
,
07 September 2010
·
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Liebes Wollschaf, gerne würde ich wissen, in wie weit die StrickerInnen es sich zutrauen, "Teile" (Jacken, Pullover, Socken usw.) einfach anhand einer Abbildung (Foto/Zeichnung) nachzuarbeiten auch wenn man länger tüfteln und ggf. sogar ribbeln müsste um ans Ziel zu kommen oder ob immer eine Anleitung gebraucht oder gewünscht wird.
Herzlichen Dank an Elke für die heutige Frage!
Herzlichen Dank an Elke für die heutige Frage!









das mache ich öfter. Siehe HIER
und HIER
und Hier
und HIER
Da ich ohnehin selten genau nach Anleitung stricke, reichen mir Abbildungen meistens.
Eine Maschenprobe muss man sowieso machen und anhand derer kann man alles ausrechnen und seinen Bedürfnissen anpassen. Mir fällt das nicht schwer, Dreisatz genügt.
Wenn ich einen Nachbau stricke, mache ich stets einen Schnitt, um die Passform im Vorfeld zu prüfen. Überwiegend nehme ich dazu Garne aus meinen Vorräten und nicht das Originalgarn, so dass diese Vorarbeiten notwendig sind, wenn man nicht ribbeln will.
Geribbelt habe ich bei solchen Nachbauten noch nie.
Brauchen tue ich die Anleitungen zumeist als Anregung, aber ich stricke auch einmal gerne ein Modell nach, wenn auch nicht als 1-zu-1-Kopie. Socken reizen mich nicht, anhand eines Bildes nachzustricken. Da entwerfe ich selbst oder stricke nach Anleitung.
Ciao
Michaela