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5/2008

Geschrieben von das-wollschaf , 29 Januar 2008 · 690 Aufrufe

Die verstrickte Dienstagsfrage 5/2008

Wie sieht für dich der ideale Lieblingspullover aus? Welche Ausschnittform bevorzugst du, welche Ärmelform, was für ein Material, wie würdest du Farbe(n) und Muster wählen?

Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!



Für alle die dem Wollschaf schon Fragen geschickt haben und noch darauf warten, daß sie gestellt wird. Es geht (hoffentlich) keine Frage unter. Sie kommen alle noch an die Reihe und das Schäfchen findet es nach wie vor ganz toll, eine kleine Auswahl zu haben!!!






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socken-magie
29.01.2008 - 07:30
Antwort gleich im Blog
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Guten Morgen,

Antwort ist in meinem Blog zu lesen.
Schöne Woche euch allen und viel Spaß beim stricken.
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needlemouse
29.01.2008 - 07:37
Guten Morgen zusammen,

diese Woche bin ich auch wieder dabei.

Zur Antwort :gugsdu: Needlemouse's Maschenwahn
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schaf-sache
29.01.2008 - 08:03
Morgen.
Antwort ist im blog
Grüßlis
Ina
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Eva-Liese
29.01.2008 - 08:15
So richtig kann ich mich da nicht festlegen. Höchstens: Nicht auch nur ansatzweise wie irgendetwas, was in den 80ern gestrickt wurde...
Im Blog daher nichts. Gruß, Eva
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Die Antwort habe ich grade in den Blog gemeißelt - besucht mich mal:
http://dreams-of-knitting.blogspot.com

LG Ines
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Hallo und guten Morgen.

Die Antwort ist wie immer im Blog .

LG Anett
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Antwort in meinem Blog!!

Grüße

Armin

http://www.myblog.de/armes-hasi
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Wassilissa
29.01.2008 - 09:09
Guten Morgen!
Hier
ist die Antwort zu finden!

Einen schönen (Strick-)tag wünscht
Wassilissa
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Pullover müssen bei mir ihren Zweck erfüllen und sehr warm halten, da ich viel draußen unterwegs bin. Daher auch eher ein strapazierfähiges, dickes Garn in Naturtönen, damit man nicht sofort jedes Staubkörnchen drauf sieht.
Der Pullover muss lang genug sein, vor allem an den Ärmeln, und einen Rollkragen haben, weil ich es hasse, wenn es mir am Hals reinzieht.
Ich mag dazu die passenden Island- und Norwegermuster oder bei Unis jede Menge Muster und vor allem Zöpfe. Viiiele Zöpfe...!
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Wuff, sprach der Wollmops.
Die Übersetzung dieses bedeutungsschweren Begriffs findet Ihr hier!

Fröhliche Grüße
vom Wollmops
http://wollmops.blogspot.com
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Claudia S.
29.01.2008 - 09:47
Fertig!

la maglieria

Grüße,
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Antwort ist im Blog.

LG Astrid
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Moin zusammen,

ach - ich hab´s mal im Blog versucht. Zu antworten, meine ich... Lest selbst, und werdet schlau draus, ich werd´s nämlich nicht. Zeigt´s doch wieder mal, dass ich mir darüber gar nicht so im Klaren bin.... *hüstel*

Zu lesen hier: Suses Sammelsurium

Allen eine schöne Woche
Suse
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Hallo,
bin auch wieder dabei -
Antwort im Blog.
Viele Grüße
Dagmar
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Antwort wie immer im Blog.

Viele Grüße
Jinx
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Bin auch wieder dabei und die Antwort ist in den Blogs:

http://sunsys.twoday.net/
http://sunsys-blog.blogspot.com/
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_Michaela_
29.01.2008 - 13:41

Wie sieht für dich der ideale Lieblingspullover aus? Welche Ausschnittform bevorzugst du, welche Ärmelform, was für ein Material, wie würdest du Farbe(n) und Muster wählen?


Wie auf so viele Fragen die Antwort: ça dépend.
Ausschnittform:
Da ich zu den Kurzhalsigen gehöre, bevorzuge ich tiefere Ausschnitte, V-Ausschnitte, Reversausschnitte oder weite Rollkragen. Die Ausschnittform mache ich vom Modell und vom Garn abhängig.

Ärmelform
Bei der Ärmelform wähle ich Raglan (mit betonten oder unbetonten Abnahmen) oder klassischen Kugelausschnitt. Ich finde, ein schlichter Pullover gewinnt dabei an Form. Bei Pullovern in Fair-Isle Technik würde ich vom Muster abhängig machen, ob ich einen geraden Ärmel oder einen Kugelärmel bevorzuge. Ich habe gern Ärmel, die unten gerade abschließen, also ohne Rippenbündchen. Entweder ich fertige ein doppeltes Bündchen, ein kraus-rechts Bündchen oder ich schließe mit 4 Reihen Italienischem Abnähen ab, bei Mustern verlängere ich dieses bis zum Abschluss. Die Ärmel stricke ich am liebsten von oben. Geht mit etwas Übung ganz einfach. Bei Mustern spart man sich Rechnerei und man kann durch Kürzen oder Verlängern die Ärmellänge leicht korrigieren.
Ich hasse Dreiviertelärmel.

Material und Muster wird zusammen beantwortet, weil meiner Ansicht nach das eine nicht vom anderen zu trennen ist.
Am liebsten stricke ich Naturfasern oder Mischungen mit leichtem Kunstfaseranteil. Da meine Waschmaschine auch empfindlichste Wolle ohne Filzen wäscht (ich verwende ein Wäschenetz), habe ich keine Scheu vor edlen Fasern und ich spare mir Handwäschen.
Das Material wird von der Mustergebung bestimmt oder ich stimme das Muster auf das vorhandene Material ab.
Ich stricke gern mit Tweed, Strukturmuster sind aber nicht bei jedem Tweed gut erkennbar, insofern benötigt Tweedgarn kaum Musterung, höchstenz durch Zöpfe und Rippen. Plastische Muster kommen auf glatten Garnen gut zur Geltung und bei Garnen, die eine leichte Spannung haben. Lochmuster mit großer Nadelstärke und dickem Garn gestrickt sind nicht mein Fall. Von Hand gestrickte Pullover sollen "ein gewisses Extra" haben, eine Anforderung an meine Entwurfsfähigkeiten stellen oder einen Eyecatcher beinhalten. Einen Alltagspullover in glatt rechts kann ich mit der Maschine rasch herstellen.
Effektgarne werden von mir auch nur als Effekt eingesetzt und nicht flächendeckend.

Farben
Prinzipiell stricke ich alle Farben, für mich allerdings nur Farben, die mir stehen. Wenn ich einen Pullover stricke, der auffallen soll, wähle ich gerne auch lebhafte Farben, gern aus einer oder zwei Farbgruppen. Manchmal habe ich es auch gern ganz bunt. Gemustertes Garn soll nicht "aus jedem Dorf einen Köter" haben, sondern eher Ton in Ton oder mit sanften Übergängen. Strickstücke, die ich zur Arbeit anziehe, stricke ich naturgemäß in zurückhaltenderen Farben und passend zur übrigen Garderobe.
Die Kombination Farben-Muster beachte ich insofern, als dass in stark meliertem oder gesprengseltem Garn Muster nicht gut zur Geltung kommen. Schön finde ich Kombinationen aus gemustertem und unifarbenem Garn, da kann man im unifarbenen Garn mustern und das melierte schlicht verarbeiten. Ich mustere gern, indem ich Farben und Mustertechniken kombiniere. Hier kann man die Technik gut auf die Farben abstimmen.

Zum Schnitt möchte ich noch etwas sagen:
Früher konnte es mir nicht weit, lang und schlabberig genug sein, heute bevorzuge ich körpernahe, aber nicht einengende Schnitte. Taillierung macht auch einen besseren Sitz. Outdoor-Jacken dürfen gern weiter sein, soll ja noch etwas drunter. Geformte Schnitte sehen einfach professioneller aus. Auch bei gemusterten Sachen versuche ich, "modellierende" Elemente wie Abnäher und Taille einzuarbeiten. Auch mit pfiffigen Ausschnitten oder Blenden kann man ein Strickstück wesentlich verbessern. Insbesondere zur Betonung von vorteilhaften oder zur Kaschierung von unvorteilhaften Körpermaßen gibt es einige Möglichkeiten.

Ciao
Michaela
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crazycreative
29.01.2008 - 14:11
Wie immer:

hier:http://crazycreative.my-designblog.de/index.php?_tag=20080129

ist meine Antwort.

LG
Siggi
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Strickliesl-Tina
29.01.2008 - 14:26
Hallo,

Antwort - wie immer - im Blog!

LG Tina
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Wie mache ich mit beim Wollschaf

Da immer wieder gefragt wird, wie man denn beim Wollschaf mitmacht - hier die Antwort:

Du kopierst einfach den Text der Frage in deinen Blog und schreibst deine Antwort darunter. Ein Link untendrunter zur Wollschafseite ist obligatorisch Wenn Du Deinen Eintrag fertig hast, dann hinterlässt Du einen Kommentar hier im Blog unter der Frage, damit die anderen Deine Antwort auch finden können.

Wenn Du keinen Blog hast, dann kannst Du die Frage natürlich auch in den Kommentaren hinterlassen.

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Das war schon alles! Viel Spaß!

Euer Wollschaf!

Über

Inzwischen gibt es neben den unzähligen englischsprachigen eine Vielfalt an deutschen Stricktagebüchern. Ich bin ein neugieriges Schaf, und darum möchte ich Euch ein mal pro Woche eine Frage stellen. Ich freue mich darauf, die Antworten darauf in Euren Stricktagebüchern zu lesen.

Die Regeln sind ganz einfach:

1. Die Frage im eigenen Strickblog beantworten.
2. Kommentar bei der entsprechenden Frage hinterlassen, damit andere Deine Antwort auch finden.

Es grüßt,
das neugierige Wollschaf

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