Änderungs- und Aufräumungsarbeiten
Geschrieben von
ias
,
07 Juli 2014
·
710 Aufrufe
Im Zuge meiner Wohnungsrenovierung habe ich den Entschluss gefasst, nur noch Dinge im Schrank zu behalten, die entweder benutzt oder getragen werden.
Ein ganzer Umzugskarton ist voll geworden mit solchen "Raritäten".
Ich werde jetzt wirklich nur noch jeweils EIN Stück aus dem Karton nehmen und solange daran arbeiten, bis es fertig ist.
Wenn ich den ganzen Berg ständig vor Augen habe, werde ich ganz nervös und letztlich geht nichts mehr.
Als erstes habe ich einen Häkelschal meines Mannes aus dem Karton gefischt.
Meine Mutter hatte diese Schals in einem Winter zig-fach gehäkelt. Ich finde die Art ganz schön, da es nicht so "gehäkelt" aussieht.
Nichts gegen häkeln, aber ihr wisst schon, was ich meine.
Der Schal ist also der Länge nach mit V-Stäbchen gehäkelt. Am Anfang und am Ende jeder Reihe hat meine Mutter den Faden hängen und dann
hinter den eingeknoteten Fransen verschwinden lassen.
Mein Mann trägt diesen Schal eigentlich ganz gerne - aber - ihn stören die Fransen. Denn die verhaken sich immer mit dem Reißverschluss seines Anoraks.
Also dachte ich, dass ich so auf die Schnelle
den Schal ändere.
Die Fransen waren derart fest geknotet, dass ich Mühe hatte sie aufzubekommen. Mit einer kleinen Stricknadel und den Fingernägeln ging es dann zwar,
war aber ein echter Aufwand.
Dann musste ich die einzelnen Fäden vernähen. Ich habe mal zum Spass auf die Uhr gesehen: Für eine Seite habe ich 45 Minuten gebraucht.
Soviel zum "schnell mal machen".
Mit gefällt der Schal ohne Fransen sogar viel besser. Jetzt wird er noch gewaschen und ist dann bereit für den Winter
Das nächste Teil ist schon in Arbeit. Vielleicht kann ich am Ende der Woche schon die nächste Rettungsaktion präsentieren.
LG, Inge
Ein ganzer Umzugskarton ist voll geworden mit solchen "Raritäten".
Ich werde jetzt wirklich nur noch jeweils EIN Stück aus dem Karton nehmen und solange daran arbeiten, bis es fertig ist.
Wenn ich den ganzen Berg ständig vor Augen habe, werde ich ganz nervös und letztlich geht nichts mehr.
Als erstes habe ich einen Häkelschal meines Mannes aus dem Karton gefischt.
Meine Mutter hatte diese Schals in einem Winter zig-fach gehäkelt. Ich finde die Art ganz schön, da es nicht so "gehäkelt" aussieht.
Nichts gegen häkeln, aber ihr wisst schon, was ich meine.
Der Schal ist also der Länge nach mit V-Stäbchen gehäkelt. Am Anfang und am Ende jeder Reihe hat meine Mutter den Faden hängen und dann
hinter den eingeknoteten Fransen verschwinden lassen.
Mein Mann trägt diesen Schal eigentlich ganz gerne - aber - ihn stören die Fransen. Denn die verhaken sich immer mit dem Reißverschluss seines Anoraks.
Also dachte ich, dass ich so auf die Schnelle
Die Fransen waren derart fest geknotet, dass ich Mühe hatte sie aufzubekommen. Mit einer kleinen Stricknadel und den Fingernägeln ging es dann zwar,
war aber ein echter Aufwand.
Dann musste ich die einzelnen Fäden vernähen. Ich habe mal zum Spass auf die Uhr gesehen: Für eine Seite habe ich 45 Minuten gebraucht.
Soviel zum "schnell mal machen".
Mit gefällt der Schal ohne Fransen sogar viel besser. Jetzt wird er noch gewaschen und ist dann bereit für den Winter
Das nächste Teil ist schon in Arbeit. Vielleicht kann ich am Ende der Woche schon die nächste Rettungsaktion präsentieren.
LG, Inge









ja, das sind so die Sachen. Ich guck auch immer mal wieder den Schrank durch. Oft sind dann Sachen drin, die man nicht hergibt, weil "man kann sie ja noch zur Schmutzarbeiten" anziehen. Oder "ich habe so viele Stunden daran gestrickt - zu schade".
Man sollte viel konsequenter sein können.
LG Annie