Strickkurs und damit verbundene widrige Umstände
Geschrieben von
ias
,
16 März 2013
·
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Normalerweise bin ich ja ein Zuhause-Rumsitz-Mensch. Ich fahre morgens ins Büro und spätabends wieder zurück und in meiner kärglichen
Freizeit bin ich am liebsten zuhause.
Jetzt muss ich ja jede Woche einmal meine Behausung verlassen und zum Strickkurs gehen. Das war bis dato auch kein Problem.
Der Bus fährt quasi vor meiner Haustür ab und fährt bis zum Marienplatz. Dort falle ich aus dem Bus und direkt in die S-Bahn hinein.
Nach zwei Stationen gehe ich direkt in das Gebäude der VHS. Also drohte mir hier auch keine Gefahr
.
Nun wird am Marienplatz gebaut und der Bus hält an einer anderen Stelle: DIREKT VOR WOLLE RÖDEL
Für den Strickkurs stricke ich gerade an einem Musterstück, damit man sieht, wie sich die einzelnen Muster in Breite und Höhe verhalten.
Dafür habe ich eine günstige Plastikwolle genommen und jetzt fehlte mir noch ein Knäuel.
Außerdem hat mich Monika zu einem Gemeinschaftsprojekt überredet. Auch dafür brauchte ich Wolle, nicht viel, da es ein Sommerpulli wird.
Also raus aus dem Bus und direkt in das Geschäft.
Dort habe ich gekauft
1 Knäuel für meinen Musterstreifen
12 für das Gemeinschaftsprojekt
Ja, dann gab es da ein Sonderangebot II. Wahl für € 0,99 pro 50 g. Ein dünnes Bändchengarn, überwiegend Baumwolle und etwas Plastik
in Jeans-jused-Optik. Auf meine Frage, warum das II. Wahl ist, wurde mir gesagt, dass das Garn überfärbt ist und ausblutet und extra
gewaschen werden muss. Na, wenn das alles ist. Es wanderten
20 Knäuel dieser Jeanswolle in den Einkaufskorb.
Eine Teilnehmerin hat eine MaPro gemacht von einer wunderschönen taubenblauen reinen Wolle, die mir total gut gefiel.
Na ja, wenn ich schon mal da war, habe ich auch noch
16 Knäuel Merinowolle mitgenommen. Wer weiß, vielleicht gibt es diese Farbe einmal nicht mehr.
Zum Glück bin ich seit meinem Hexenschuss mit Trolley unterwegs.
Hier ein Beweisfoto der Ausbeute
Gestern war der Kurs zum ersten Mal vollzählig. Alle zehn Teilnehmerinnen waren da.
Der Kurs läuft super und ich denke, dass sich alle Teilnehmerinnen etwas mitnehmen können.
LG, Inge
Freizeit bin ich am liebsten zuhause.
Jetzt muss ich ja jede Woche einmal meine Behausung verlassen und zum Strickkurs gehen. Das war bis dato auch kein Problem.
Der Bus fährt quasi vor meiner Haustür ab und fährt bis zum Marienplatz. Dort falle ich aus dem Bus und direkt in die S-Bahn hinein.
Nach zwei Stationen gehe ich direkt in das Gebäude der VHS. Also drohte mir hier auch keine Gefahr
Nun wird am Marienplatz gebaut und der Bus hält an einer anderen Stelle: DIREKT VOR WOLLE RÖDEL
Für den Strickkurs stricke ich gerade an einem Musterstück, damit man sieht, wie sich die einzelnen Muster in Breite und Höhe verhalten.
Dafür habe ich eine günstige Plastikwolle genommen und jetzt fehlte mir noch ein Knäuel.
Außerdem hat mich Monika zu einem Gemeinschaftsprojekt überredet. Auch dafür brauchte ich Wolle, nicht viel, da es ein Sommerpulli wird.
Also raus aus dem Bus und direkt in das Geschäft.
Dort habe ich gekauft
1 Knäuel für meinen Musterstreifen
12 für das Gemeinschaftsprojekt
Ja, dann gab es da ein Sonderangebot II. Wahl für € 0,99 pro 50 g. Ein dünnes Bändchengarn, überwiegend Baumwolle und etwas Plastik
in Jeans-jused-Optik. Auf meine Frage, warum das II. Wahl ist, wurde mir gesagt, dass das Garn überfärbt ist und ausblutet und extra
gewaschen werden muss. Na, wenn das alles ist. Es wanderten
20 Knäuel dieser Jeanswolle in den Einkaufskorb.
Eine Teilnehmerin hat eine MaPro gemacht von einer wunderschönen taubenblauen reinen Wolle, die mir total gut gefiel.
Na ja, wenn ich schon mal da war, habe ich auch noch
16 Knäuel Merinowolle mitgenommen. Wer weiß, vielleicht gibt es diese Farbe einmal nicht mehr.
Zum Glück bin ich seit meinem Hexenschuss mit Trolley unterwegs.
Hier ein Beweisfoto der Ausbeute
Gestern war der Kurs zum ersten Mal vollzählig. Alle zehn Teilnehmerinnen waren da.
Der Kurs läuft super und ich denke, dass sich alle Teilnehmerinnen etwas mitnehmen können.
LG, Inge








