Also habe ich meine übliche Methode, zwei Fäden über den Zeigefinger der linken Hand, wieder probiert und muß sagen, bisher bin ich vom Stricken selber ganz zufrieden.
Diese Methode wird übrigens auch als Fair-Isle-Strickmethode in Videos gezeigt. Was für mich die Frage aufwirft, welches ist denn nun die Richtige? Oder ist die Richtige die, die beherrscht wird.
Was mich zur Verzweiflung bringt ist, dass sich mir das Muster in der Gesamtheit nicht einprägt und ich in jeder Reihe kontrollieren muß, wie ich anfange und ob ich richtig ende.
Etwas, das mich auch beschäftigt ist die Tatsache, dass mit verkürzten Reihen und Zwischenreihen gearbeitet wird bei der Ferse. Ich hab's hinbekommen, aber in solchen Fällen würde ich entweder ein ganz normales Fersenkäppchen stricken oder die Ferse nachträglich einstricken. So nämlich muß ich 4 Fäden mehr vernähen. Aber sicher hat sich die Verfasserin etwas dabei gedacht, was sich mir einfach noch nicht zeigt.
Nachdem ich mich nun soweit durchgekämpft habe werde ich die Socken wohl auch fertig stricken. Da ich in der Anleitung nicht abweiche, frau will nicht mehr Experimente machen als nötig





















Allerdings die Variante für Falupelze, hab das Muster am Fuß rigoros weggelassen.
Und ebenso wie du, hab ich beide Fäden auf der Linken Hand laufen lassen, weil ich feststellen mußte (nach 5 cm Höhe!!!), daß die Fadenspannung auf der Rückseite einfach ZU straff war, wenn ich mit - 1 Faden rechter Finger, 1 faden linker Finger arbeitete....also ribbeln und nach altbewährter Manier!
liebe Grüße, angi