
1. Warum müssen wir uns selber nur immer so ernst nehmen?
2. Ein Hörbuch zum Einschlafen, das ist inzwischen eine Gewohnheit.
3. Unser Kalender erinnert mich daran, dass wir in meinen Augen viel zu viel fremdgesteuert werden. Und viel zu viel auch von der EDV. So habe ich mich diese Woche tierisch darüber aufgeregt, einen Termin auf's Auge gedrückt bekommen zu haben, den ich nicht ändern kann, weil die EDV das angeblich nicht zulässt. Wobei, ganz ehrlich, ich glaube nicht daran. Die Herrschaften, die sich da angekündigt haben sind einfach zu bequem ein Bissle hin und herzuschieben. Natürlich ist es schwierig Termine zu planen, aber einfach zu sagen - da kommen wir, sieh zu, dass du vor Ort bist - ich finde es unmöglich. An dieser Stelle vielen Dank an meinen Chef, denn wenn der nicht so verständnisvoll wäre, hätte ich in diesem speziellen Fall die größten Probleme .
4. Bei manchen Dingen habe ich keine Lust etwas anders zu machen oder auszuprobieren, da mache ich es so, wie ich es immer mache.
5. Wie sollte ich denn wissen, wie gut es mir geht, wenn ich ab und an irgendwo irgendwas zwickt und zwackt .
6. Stricksachen selber machen ist nicht immer eine preiswerte Lösung . Denn auch hier ist gutes Material oft etwas teurer. Aber mal ganz ehrlich, wenn ich Stunden meiner Zeit in irgendwas investiere (sei es stricken, spinnen, nähen, lesen, kochen), dann will ich auch etwas vom Ergebnis haben.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf abgeschlossene Vorarbeiten, denn, morgen habe ich geplant, die Familie mit einem Weißwurstfrühstück zu verwöhnen und Sonntag möchte ich die Wohnung in Ordnung bringen und mich dann davon wieder erholen !
Herzlichen Dank an Barbara!




















