...sondern einen bzw. zwei Wendesphopper (am Ende des Kurses wurde uns gesagt, wir sollen das nicht nimmer nur als Tasche abtun

) habe ich genäht.
Frau Zimmermann vom Stofflädle hatte schon super Vorarbeit geleitstet und alles Teile zugeschnitten und das Vlies aufgebügelt, wo es nötig war. Wir mussten dann
nur noch malen und nähen.
Schnell hat sich herausgestellt, dass meine Investition in ein
Lineal richtig war. Ich hatte noch zwei Gutscheine vom Geburtstag und die wurden da mit eingelöst.
Die Stepperei kostet nicht nur irre Zeit sondern auch eine ordentliche Menge an Nähgarn habe ich festgestellt. Ansonsten geht das mit etwas Anleitung, Wissen und Geschick recht flott. So war gegen 15 Uhr mein erster Shopper fertig.
Als wir zusammen Stoff kaufen waren, hat wohl die ein oder andere Teilnehmerin ziemlich gezweifelt ob meiner Farbwahl Ton in Ton. Nach Fertigstellung sind schon Überlegungen da, wann neuer Stoff gekauft wird
Und weil mir beim Stoffkauf noch ein Stoff fürchterlich gut gefallen hat, habe ich mir den auch noch gleich geleistet. Während etwas Leerlauf war Frau Zimmermann so lieb und hat mir hierfür auch schon das Vlies aufgebügelt. Zugeschnitten war bereits, weil eine Mitnäherin sich ebenfalls in den Stoff verliebt hatte und wir uns den Rest teilen mussten, was recht gut geklappt hat.
Auf jeden Fall konnte ich den Zweiten auch noch anfangen und weil es denn eben so gut lief daheim fertig machen.
Jetzt finde ich beide so prima, dass ich nicht weiß, welchen ich behalten werde und welchen verschenken. Außerdem macht es mir solchen Spaß, dass das sicher nicht die letzten beiden Wendeshopper waren. Vielleicht lerne ich dann auch endlich mit diesem Rollschneider umzugehen. Das Ding kämpft mit mir und geraden Linien