im Sauerland
Posted by
aponette
,
06 July 2009
·
71 Aufrufe
NAch ca. 3,5 Std. Fahrt bin ich gestern abend im Sauerland zur Vertretung aufgeschlagen. Allerdings war das Willkommen eher non existent. Ich durfte mir den Schlüssel zu der Einliegerwohnung abholen, bekam selbige kurz gezeigt: hier ist das Bad, die Küche und das Schlafzimmer, Wohnzimmer mit Fernseher und Anlage (das hätte ich ja auch alles noch selber gefunden...) - wenn Sie was brauchen rufen Sie an - tschüss.
Das fand ich dann doch ETWAS wenig. Ich bin dann erst mal auf der Suche nach Handtüchern, Bettwäsche und Klopapier durch die Wohnung getigert, habe alle Schränke geöffnet (was mir gar nicht so wirklich behagte) und musste mir alles selber zusammen suchen. Also wenn ich jemanden bei mir einquartiere (und wenn es in der Einliegerwohnung ist, die nur selten benutzt wird), dass er bei mir arbeitet, dann finde ich es doch als Grundmass der Höflichkeit, ihm wenigstens das Bett zu beziehen oder zumindest Bettzeug und Handtücher bereitzulegen. In der Küche gab es nicht einmal etwas Salz oder Zucker und die Klopapierrolle war fast leer ohne dass es Nachschub gab. zum glück hatte ich mein eigenes Bettzeug dabei und auch etwas Milch, Brot und Käse.
Ich halte mich wirklich nicht grade für verwöhnt und anspruchsvoll, aber da bin ich dann doch anderes gewöhnt. Ich denke, dass ich hier keine Vertretung mehr mache....
So, genug gejammert/beschwert.
Ich stricke weiter an meinem Lacetuch und werde ich Wollrest-Patches für Musterproben verwenden. Auf die Art und Weise schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe. Als letzte Anschaffung in Richtung Strickbuch muss ich "Victorian Lace today" beichten. Aber das buch ist wirklich klasse...ZEIT!! Ich gebe ein Königreich für mehr ZEIT!
Das fand ich dann doch ETWAS wenig. Ich bin dann erst mal auf der Suche nach Handtüchern, Bettwäsche und Klopapier durch die Wohnung getigert, habe alle Schränke geöffnet (was mir gar nicht so wirklich behagte) und musste mir alles selber zusammen suchen. Also wenn ich jemanden bei mir einquartiere (und wenn es in der Einliegerwohnung ist, die nur selten benutzt wird), dass er bei mir arbeitet, dann finde ich es doch als Grundmass der Höflichkeit, ihm wenigstens das Bett zu beziehen oder zumindest Bettzeug und Handtücher bereitzulegen. In der Küche gab es nicht einmal etwas Salz oder Zucker und die Klopapierrolle war fast leer ohne dass es Nachschub gab. zum glück hatte ich mein eigenes Bettzeug dabei und auch etwas Milch, Brot und Käse.
Ich halte mich wirklich nicht grade für verwöhnt und anspruchsvoll, aber da bin ich dann doch anderes gewöhnt. Ich denke, dass ich hier keine Vertretung mehr mache....
So, genug gejammert/beschwert.
Ich stricke weiter an meinem Lacetuch und werde ich Wollrest-Patches für Musterproben verwenden. Auf die Art und Weise schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe. Als letzte Anschaffung in Richtung Strickbuch muss ich "Victorian Lace today" beichten. Aber das buch ist wirklich klasse...ZEIT!! Ich gebe ein Königreich für mehr ZEIT!









Mann, so eine Begrüßung ist wirklich unter aller Sau. Kein Wunder, dass die jemanden von so weit her holen müssen, oder? Die in der Nähe haben wohl schon alle die Schn... voll. Pah, wie frech ist das denn! Sieh bloß zu, dass du nix zurück läßt...
Wenn du Beistand brauchst, dann piep einfach, wir kommen dich dann retten!