Kalter Mai, drei warme Tage im Juni
Geschrieben von
Miss Ellie
,
28 Mai 2015
·
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Das Gute am kalten Mai war, dass ich den jüngst fertig gestrickten Wolle-Kaschmir-Pullover sofort tragen konnte, ohne darin zu schwitzen. Und zweitens hatte ich Lust, mehrfarbiges aus Shetlandwolle zu stricken. Das Wetter sah zeitweise schon sehr nach Herbst aus. Nicht gut für die Laune, aber die Strickwerke gedeihen. Nicht so schnell, wie der Stash wächst, aber das Ziel der gesenkten Neuverstashung behalte ich fest im Auge. (Ist es eigentlich geschummelt, wenn man zwei Garne zusammen verstrickt, weil der einzelne Faden so dünn ist?)
Die drei warmen Tage zu Beginn des Juni habe ich in Berlin verbracht, Zeit zum Stricken hatte ich dort eh keine, jetzt bin ich zurück im heimischen Kohlenpott, die Hitze ist vorbei, mein aus zwei Fäden gemischter blaulila Pullover hat Ärmel, der Rollkragen ist bereits eine Handbreit gediehen, den für den Spätherbst gedachte Shetland-Yoke ist ebenfalls begonnen (zwei Handbreit Ärmel). Tja, auf langen Autofahrten und an langen Barnaby-Abenden kommt man stricktechnisch gewaltig voran.
Die drei warmen Tage zu Beginn des Juni habe ich in Berlin verbracht, Zeit zum Stricken hatte ich dort eh keine, jetzt bin ich zurück im heimischen Kohlenpott, die Hitze ist vorbei, mein aus zwei Fäden gemischter blaulila Pullover hat Ärmel, der Rollkragen ist bereits eine Handbreit gediehen, den für den Spätherbst gedachte Shetland-Yoke ist ebenfalls begonnen (zwei Handbreit Ärmel). Tja, auf langen Autofahrten und an langen Barnaby-Abenden kommt man stricktechnisch gewaltig voran.








