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Traurig

Geschrieben von wollpoldi , 21 Dezember 2010 · 203 Aufrufe

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Vorgestern wurde Gretl von den Sch...Kötern eines Nachbarbauern :plem: totgebissen. Nur weil der nicht in der Lage ist, die Viecher
zu Hause zu behalten.

Habe dann mit der Bäuerin telefoniert. Sie meinte, wenn sie meine Schafe jagen, ruft sie sie zurück ...

Mir fehlen - im Moment - einfach mir nur die Worte.




Das ist aber ein herber Verlust so kurz vor Weihnachten. Und die Art und Weise ist schrecklich.
Das würde ich umgehend melden, da die Hunde gefährlich sind. Ist nur eine Frage der Zeit bis was Schlimmeres passiert. Der Bauer scheint auch nicht geeignet zu sein, um Hunde zu halten. Wer weiß, was der mit Tieren so alles anstellt.
LG Saskia
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Lass Dich in den Arm nehmen :troest: Es tut mir so leid für Euch.
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Ach je,
das tut mir so schrecklich leid,
ich glaube, da würde ich auch Meldung machen,
dass diese Tiere hoch gefährlich sind ...

Lass Dich knuddeln,

LG, SannA
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Gabi@gabiskorsagen.de
21.12.2010 - 12:38
ach, wie traurig
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Woll-Lust62
21.12.2010 - 12:48
Da fehlen einem die Worte ...

LG,

Birgit
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Och, menno :-(

Sind die Hunde etwa zu dir aufs Grundstück? Das würd ich mir in der Tat verbieten!!!
Wenn Hund und Katz allerdings wo anders aufeinandertrafen, könnte man dir ankreiden, dass du deine Katze ja im Haus hättest lassen können und so mitschuldig bist.

Die Hunde müssen nicht umbedingt gefährlich sein, nur weil sie eine Katze getötet haben. Es ist ihre Natur. So wie Katzen Mäuse, Vögel und manchmal sogar Kaninchen und ganze Hasen erbeuten oder Nachbars geliebte Kois aus dem Teich angeln - darum sind sie noch lang nicht gefährlich und anzuzeigen. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine... in jedem Fall ist der Bauer in erster Linie der Adressat, nicht die Hunde (auf die ich aber auch erstmal sauer wäre...).

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Es liegt in deren Natur zu töten und dann aufzufressen (in der freien Natur, um zu überleben), aber ein Haushund darf andere Tiere nicht angreifen, selbst Jagdhunde beißen Tiere nicht tot. Sie packen sie nur und bringen sie zum Rudelführer. Wenn Haushunde wildern, muß das umgehend unterbunden werden. Das ist ein deutliches Zeichen mangelnder Führung, Vernachlässigung und Langeweile. Wenn die erstmal "Blut" geleckt haben, wildern die häufig weiter und fallen immer größere Tiere an.
Ich würde das auf jeden Fall melden.
LG Saskia
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wollpoldi
21.12.2010 - 16:18
Bei uns steht in Abständen von ca. 4 Wochen immerwieder im Blättle, dass Hunde nicht frei laufen dürfen. Gefahr für Kinder, alte Leute, die erschrecken. Sch...haufen auf fremden Grundstücken/Wiesen, die zur Futtergewinnung dienen, verp.... Zäune etc.

Eine gesunde Katze wäre einfach weggerannt. Gretel kam aber mit ihrem kaputten Rücken und dem lahmen Bein nicht aus dem Schnee. Das wurde ihr zum Verhängnis.

Passiert ist das auf dem Grundstück meiner direkten Nachbarin, die das Geschrei gehört hat. Ich selber habe nur ein paar Minuten vorher die Hunde bellen hören; mir aber nicht weiter was gedacht, weil meine Wollköpfe noch drin waren.

Grundsätzlich wird bei mir auch kein Tier angebunden, aber wenn ich es Halter nicht schaffe, meine Tiere auf dem eigenen Grund zu halten, habe ich schlicht und ergreifend versagt.

Habe das jetzt der Gemeinde gemeldet. Hab auch geschrieben, dass ich mit der Halterin Kontakt hatte und die Viecher heute schon wieder bei mir im Garten waren!

Wir werden sehen, was passiert.

Vor allem: wie würde eben dieser Bauer reagieren, wenn es umgekehrt gewesen wäre ...

Grüßle Gabi
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Gut gemacht! Hoffen wir, dass es nicht wieder vorkommt - auch die anderen Katzen haben es bei dem Schnee sicher nicht leicht.

Fühl dich gedrückt!

Dags
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Oh nein!
Fühl Dich mal gedrückt!

Liebe Grüße, Ester
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Wie furchtbar, die arme kleine Maus.

Wenigstens hatte sie bei Dir ein paar schöne Lebensmonate.

Mitfühlende Grüße
von Inge
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Ach Mönsch...das tut mir so leid :troest:
Liebe Grüße, Ruthy
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