Kammzüge färben mal anders
Geschrieben von
wollpoldi
,
27 Dezember 2009
·
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Kammzüge färbe ich ja schon länger; im Sommer ist das draußen auch kein Problem. In der Küche
macht mir die Länge der Kammzüge zu schaffen, weil ich ja immer eine größere Menge auf einmal färben möchte. Also wie krieg ich einen Kammzug „kleiner“?
Was liegt näher als flechten. Einen Zopf am Stück (ohne den Kammzug in drei Teile zu teilen) bring ich auch mit Bebilderung nicht hin. Schon nach ein bisschen Flechten hab ich Knoten in den Fingern
.
Weiter überlegt: Fingerhäkeln. Nicht schlecht, aber der Strang wird dadurch nicht wesentlich kürzer.
Dann fiel mir ein, dass ich mal Kinder mit so einer verzweigten Gabel häkeln/stricken sehen habe. Im net auf die Suche gemacht und tatsächlich eine Beschreibung dazu gefunden. Da ich keine Strickgabel zu Hand hatte, hab ich es mit den Fingern probiert. Klar, Finger zu kurz
.
Dann kam mir die Erleuchtung: Wozu hat frau einen Spulenhalter? Und los ging’s. Nach ein paar Fehlumwicklungen brachte ich einen Wollzopf zustande, der sich ganz einfach auch wieder aufziehen lässt.
Probiert habe ich mit einem Wollkammzug. Den auch gleich gefärbt, ausgespült, wieder aufgetrennt und noch mal verzopft. Ging alles wunderbar.
In Vorbereitung liegen jetzt BFL-superwash-Zöpfe, die ich morgen/übermorgen – muss mal sehen, wann die Küche frei ist ... färben werde.
Wer hat Lust einen Zopf probezuspinnen? Eilt halt ein bisschen, weil ich, wenn es problemlos gelingt, mit dieser Art zu färben weitermachen möchte.
Was liegt näher als flechten. Einen Zopf am Stück (ohne den Kammzug in drei Teile zu teilen) bring ich auch mit Bebilderung nicht hin. Schon nach ein bisschen Flechten hab ich Knoten in den Fingern
Weiter überlegt: Fingerhäkeln. Nicht schlecht, aber der Strang wird dadurch nicht wesentlich kürzer.
Dann fiel mir ein, dass ich mal Kinder mit so einer verzweigten Gabel häkeln/stricken sehen habe. Im net auf die Suche gemacht und tatsächlich eine Beschreibung dazu gefunden. Da ich keine Strickgabel zu Hand hatte, hab ich es mit den Fingern probiert. Klar, Finger zu kurz
Dann kam mir die Erleuchtung: Wozu hat frau einen Spulenhalter? Und los ging’s. Nach ein paar Fehlumwicklungen brachte ich einen Wollzopf zustande, der sich ganz einfach auch wieder aufziehen lässt.
Probiert habe ich mit einem Wollkammzug. Den auch gleich gefärbt, ausgespült, wieder aufgetrennt und noch mal verzopft. Ging alles wunderbar.
In Vorbereitung liegen jetzt BFL-superwash-Zöpfe, die ich morgen/übermorgen – muss mal sehen, wann die Küche frei ist ... färben werde.
Wer hat Lust einen Zopf probezuspinnen? Eilt halt ein bisschen, weil ich, wenn es problemlos gelingt, mit dieser Art zu färben weitermachen möchte.








