Seidenmischung
Posted by
wollpoldi
,
20 April 2007
·
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Die WolleSeidenmischung ist fertig und es hat sogar auf zwei Partien gereicht. Einmal hellgraues Schaf mit hellblauer
Maulbeerseide
und einmal natur, sprich: hellgraues Schaf mit weißer Maulbeerseide
Margrit.
Doch, bei der Mischung werde ich bleiben. Sie hat einen Anteil von 20% Seide. Das klingt jetzt vom Gewicht her gar nicht sehr viel. Aber dadurch, dass Seide ein Leichtgewicht ist, ist das eine ganze Menge. Der Griff der Wolle ist einmalig. Kuschelweich mit Glanz – mein „liebster Wollhändler“ würde jetzt sagen mit „Lüster“. Musste sie allerdings mehrmals kardieren, damit sich die Seide relativ gleichmäßig im Vlies verteilte. Total erstaunt bin ich immerwieder darüber, was es beim mehrmaligen Kardieren an Einstreu rauswirft. Der Boden unter der Maschine ist übersät von Heu- und Strohgefitzel. Wobei ich doch schon vor und beim Waschen ordentlich auszupfe. Den Rest zupfe ich dann noch vom Vlies während es aufwickelt. Ein Wahnsinnsaufwand, aber er lohnt.
Wir sind am Überlegen, ob wir unsere zweite Kardiermaschine nicht hinter die erste stellen und zusammenschalten sollten. Im Moment verwenden wir nur die Pelztrommel davon. Das wäre dann allerdings eine Arbeit für den Winter. Das geht nicht von heute auf morgen. Der Aufwand wäre enorm. Das geht schon mit dem Abbauen der ersten Maschine los, dann müssten von der zweiten ein paar Teile weg und die beiden Maschinen dann zusammenfügen. Dann kommt die Stromversorgung für beide und und und. Ein Rattenschwanz, der immer wieder was anderes nachzieht. Im Moment kann ich mir einen Stillstand der Kardiermaschine nicht leisten.
Gestern habe ich noch eine recht große Tüte Perserkatzenhaare bekommen. Die werde ich diesmal mit Hund kombinieren. Wahrscheinlich Sammi und Malamut. Kann aber noch ein bisschen dauern, weil ich dafür die Maschine umbauen und vor allem putzen muß.
und einmal natur, sprich: hellgraues Schaf mit weißer Maulbeerseide
Doch, bei der Mischung werde ich bleiben. Sie hat einen Anteil von 20% Seide. Das klingt jetzt vom Gewicht her gar nicht sehr viel. Aber dadurch, dass Seide ein Leichtgewicht ist, ist das eine ganze Menge. Der Griff der Wolle ist einmalig. Kuschelweich mit Glanz – mein „liebster Wollhändler“ würde jetzt sagen mit „Lüster“. Musste sie allerdings mehrmals kardieren, damit sich die Seide relativ gleichmäßig im Vlies verteilte. Total erstaunt bin ich immerwieder darüber, was es beim mehrmaligen Kardieren an Einstreu rauswirft. Der Boden unter der Maschine ist übersät von Heu- und Strohgefitzel. Wobei ich doch schon vor und beim Waschen ordentlich auszupfe. Den Rest zupfe ich dann noch vom Vlies während es aufwickelt. Ein Wahnsinnsaufwand, aber er lohnt.
Wir sind am Überlegen, ob wir unsere zweite Kardiermaschine nicht hinter die erste stellen und zusammenschalten sollten. Im Moment verwenden wir nur die Pelztrommel davon. Das wäre dann allerdings eine Arbeit für den Winter. Das geht nicht von heute auf morgen. Der Aufwand wäre enorm. Das geht schon mit dem Abbauen der ersten Maschine los, dann müssten von der zweiten ein paar Teile weg und die beiden Maschinen dann zusammenfügen. Dann kommt die Stromversorgung für beide und und und. Ein Rattenschwanz, der immer wieder was anderes nachzieht. Im Moment kann ich mir einen Stillstand der Kardiermaschine nicht leisten.
Gestern habe ich noch eine recht große Tüte Perserkatzenhaare bekommen. Die werde ich diesmal mit Hund kombinieren. Wahrscheinlich Sammi und Malamut. Kann aber noch ein bisschen dauern, weil ich dafür die Maschine umbauen und vor allem putzen muß.








