Hankies
Posted by
wollpoldi
,
04 August 2008
·
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Das Verarbeiten der Hankies – oder besser gesagt, das Verspinnen – hat Suchtpotential. Beim ersten Versuch habe ich den Fehler gemacht, dass ich die Seide zu dünn gezogen habe. Auf dem Rad hatte ich dann wirklich Nähfadenstärke. Der nächste Versuch wird dann etwas dicker. Man muss nur sehen, dass man die Seide schon vor dem Spinnen auf die Stärke ausgezogen hat, die man verspinnen will. Am Spinnrad selber ist das ein ziemlicher Kraftakt.
Meine Gedanken gehen schon wieder ein Stückchen weiter
Warum das Garn nicht unversponnen verstricken oder verhäkeln, oder als Effekt mit einstricken, oder verweben? Nein, ich werde das jetzt NICHT ausprobieren. Ich MUSS zuerst fertig waschen und färben und die beiden Hundewollspinnaufträge fertig bringen. Von einem habe ich die Hälfte schon fertig.
Ein neues Hörbuch hat den Weg in mein Ohr gefunden: „Der Uhrmacher“ – puh, schon in den ersten Minuten ganz schön grauslig.
Heute werde ich den ersten Teil meiner Lieblingswolle wegkardieren. Brauche das Trockengestell. Die nächste Wolle steht schon fürs Spülibad bereit. Eine kleinere Menge Schafwolle/Ramie (25%) ist auch zum Vlies kardiert. Musste es allerdings zweimal durchlassen, dass sich die verschiedenen Fasern schön gleichmäßig verteilen. Ist richtig kuschelig weich geworden, obwohl die Schafwolle etwas derber war.
Gestern haben wir noch drüber gerätselt, wie denn eine Katzenmama mit ihren Kleinen verfährt, wenn diese langsam selbständig werden. Bringt sie sie mit zum Fressen, oder vertreibt sie ihre Kleinen, so wie das - glaube ich - Füchse mit ihren Kleinen machen. Weil nämlich Mama Katze nur alleine zum Fressen kommt und wir ihre Kleinen nicht mehr gefunden haben.
Heute morgen kam dann der ersehnte Anruf meines ganz persönlichen Katzenflüsterers *grins*. Mama Katze ist mit zwei ihrer Kleinen bei den Futternäpfen.
Das dritte hat er auf die schnellen nicht gesehen. Weiauwei, das wird die Futterkosten gewaltig in die Höhe treiben. Wo gibt’s eigentlich Knickdosen oder Dosen kurz vor Ablauf in größeren Mengen?
Gegen Abend geht’s dann wieder ans Spinnrad. Männe hat Dienst.
Meine Gedanken gehen schon wieder ein Stückchen weiter
Warum das Garn nicht unversponnen verstricken oder verhäkeln, oder als Effekt mit einstricken, oder verweben? Nein, ich werde das jetzt NICHT ausprobieren. Ich MUSS zuerst fertig waschen und färben und die beiden Hundewollspinnaufträge fertig bringen. Von einem habe ich die Hälfte schon fertig.
Ein neues Hörbuch hat den Weg in mein Ohr gefunden: „Der Uhrmacher“ – puh, schon in den ersten Minuten ganz schön grauslig.
Heute werde ich den ersten Teil meiner Lieblingswolle wegkardieren. Brauche das Trockengestell. Die nächste Wolle steht schon fürs Spülibad bereit. Eine kleinere Menge Schafwolle/Ramie (25%) ist auch zum Vlies kardiert. Musste es allerdings zweimal durchlassen, dass sich die verschiedenen Fasern schön gleichmäßig verteilen. Ist richtig kuschelig weich geworden, obwohl die Schafwolle etwas derber war.
Gestern haben wir noch drüber gerätselt, wie denn eine Katzenmama mit ihren Kleinen verfährt, wenn diese langsam selbständig werden. Bringt sie sie mit zum Fressen, oder vertreibt sie ihre Kleinen, so wie das - glaube ich - Füchse mit ihren Kleinen machen. Weil nämlich Mama Katze nur alleine zum Fressen kommt und wir ihre Kleinen nicht mehr gefunden haben.
Heute morgen kam dann der ersehnte Anruf meines ganz persönlichen Katzenflüsterers *grins*. Mama Katze ist mit zwei ihrer Kleinen bei den Futternäpfen.
Das dritte hat er auf die schnellen nicht gesehen. Weiauwei, das wird die Futterkosten gewaltig in die Höhe treiben. Wo gibt’s eigentlich Knickdosen oder Dosen kurz vor Ablauf in größeren Mengen?
Gegen Abend geht’s dann wieder ans Spinnrad. Männe hat Dienst.









Und wie sieht die Wolle-Ramie-Mischung aus - zeig mal!Ich sitze noch immer im Büro und bin ganz neidisch, weil du schon zu Hause werkeln kannst...