Wolliges Wochenende – was denn auch sonst?
Posted by
wollpoldi
,
19 November 2007
·
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Das Rückenteil der Walkweste/-jacke ist fertig
, ein Vorderteil zur Hälfte. Die Ausmaße sind enorm. Ich müsste mit etwas über 500 gr hinkommen
Krümel. Wenn ich alle Teile zusammengenäht habe, hänge ich das Teil für ein Vorherfoto auf meine Tusnelda.
Kardiert habe ich 3 Portionen Hundewolle.
1,8 kg Auftragswolle (Schäfercolliemix in sehrhellbraun)
1,4 kg Bobtail (hat schon eine Liebhaberin gefunden) und
1,0 kg div. nordische Rassen (braunmeliert) noch mal für eine Walkweste/Jacke, für den Fall, dass mein erster Versuch nicht vollkommen in die Hose geht.
Bei 5,2°C Raumtemperatur – dick verpackt - habe ich angefangen. Das kam mir im ersten Moment gefühlt gar nicht sooo kalt vor. Mit der Maschinenwärme bin ich dann immerhin auf 7,5°C gekommen. Nach drei Stunden war ich derart durchgefroren, dass ich erstmal in die Badewanne zum Auftauen bin. Bin dann zähneklappernd in der knallheißen Wanne gelegen. Wirklich erwärmt habe ich mich allerdings den ganzen Tag nicht mehr. Ganz abgesehen davon, gefällt die Kälte der Maschine ganz bestimmt nicht. Das Heizen (Gasflasche) ist im Moment jedoch unerschwinglich.
Jetzt warte ich noch auf einen Auftrag, dann ich definitiv Schluß mit Kardieren für diesen Winter. Wolfen kann ich eh nicht, weil der Wolf außerhalb der Kardierraums steht und komplett eingefroren ist.
Umso kuscheliger ist mein Arbeitszimmer. Auf dem Sofa mit den Nadeln oder dem neuen Krimi von Elizabeth George und am Spinnrad (beides direkt an der Heizung) lässt sich der Winter prima aushalten.
Als absoluter Fan von Elizabeth George muss ich anmerken, dass mir ihr neuer Roman wieder sehr gut gefällt, aber ich vermisse Linley und Havers
!
Kardiert habe ich 3 Portionen Hundewolle.
1,8 kg Auftragswolle (Schäfercolliemix in sehrhellbraun)
1,4 kg Bobtail (hat schon eine Liebhaberin gefunden) und
1,0 kg div. nordische Rassen (braunmeliert) noch mal für eine Walkweste/Jacke, für den Fall, dass mein erster Versuch nicht vollkommen in die Hose geht.
Bei 5,2°C Raumtemperatur – dick verpackt - habe ich angefangen. Das kam mir im ersten Moment gefühlt gar nicht sooo kalt vor. Mit der Maschinenwärme bin ich dann immerhin auf 7,5°C gekommen. Nach drei Stunden war ich derart durchgefroren, dass ich erstmal in die Badewanne zum Auftauen bin. Bin dann zähneklappernd in der knallheißen Wanne gelegen. Wirklich erwärmt habe ich mich allerdings den ganzen Tag nicht mehr. Ganz abgesehen davon, gefällt die Kälte der Maschine ganz bestimmt nicht. Das Heizen (Gasflasche) ist im Moment jedoch unerschwinglich.
Jetzt warte ich noch auf einen Auftrag, dann ich definitiv Schluß mit Kardieren für diesen Winter. Wolfen kann ich eh nicht, weil der Wolf außerhalb der Kardierraums steht und komplett eingefroren ist.
Umso kuscheliger ist mein Arbeitszimmer. Auf dem Sofa mit den Nadeln oder dem neuen Krimi von Elizabeth George und am Spinnrad (beides direkt an der Heizung) lässt sich der Winter prima aushalten.
Als absoluter Fan von Elizabeth George muss ich anmerken, dass mir ihr neuer Roman wieder sehr gut gefällt, aber ich vermisse Linley und Havers








