Da dass aber eigentlich mal eine perfekt sitzende Jacke werden sollte, die als Muster für weitere Teile herhalten soll, überlege ich
jetzt erst einmal eine Weile ob ich das so lasse oder nicht. Vielleicht eine Seite ganz schliessen und den Sitz am Mann eh.. Frau prüfen?
Bei der Jeans-Decke habe ich mich für einen Mehraufwand entschieden. Die Quadrate aus Frottee fusseln derart stark, dass ich sie jetzt zuerst versäubern werde. Es sieht ja aus hier
Während dieser Arbeit kann ich schön über das weitere Vorgehen bei der Jacke nachdenken. Beim Versäubern kann ich ja nicht viel falsch machen.
Und wenn ich schon dabei bin: Wie näht Ihr die Ärmel ein? Ich mache eigentlich immer so was wie Matratzenstich, was den Nachteil hat, dass man den Ärmel nicht feststecken oder heften kann! Und ich bin mir nie sicher, wann und wo ich nicht eins zu eins auffassen soll?
Im Buch aus dem ich die Jacke nachstricke, werden sie mit "Slip-st crocket" befestigt. Hat das schon mal jemand von Euch gemacht? Mir ist nicht so ganz klar, wo da mit der Häkelnadel eingestochen wird.









Hallo Ursula,
ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe, aber ich würde Dir auf jeden Fall empfehlen, die Seitennaht ein Stück weit zu schließen und dann in das noch vorhandene Loch den Ärmel einzusetzen, so kann man wirklich besser anpassen.
Bei dem Einsetzen der Ärmel habe ich letztens etwas probiert und das hat auch ganz gut funktioniert und zwar habe ich die Mittelmasche vom Ärmel markiert und das dann an der Schulternaht angeheftet und dann jeweils von der Schulternaht ausgehend eingenäht.
Das ist aber eher eine gute Methode für gerade angesetzte Ärmel, aber vielleicht kann man es bei einer Armkugel so besser ausgleichen, wenn man etwas tricksen muss?
Ich hoffe, ich habe jetzt nicht totalen Mist geschrieben, ich kenne Armkugeln nur aus der Theorie. >schäm<
LG
Michaela