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Schweinekalt.....

Geschrieben von Margrit S. , 06 Januar 2009 · 81 Aufrufe

Privates
Aktuelle Temperatur 22° unter Null. Und ich muss dann gleich los ! Bin ja mal gespannt, ob sich heute das Verkehrstheater halbwegs entspannt. Gestern Abend habe ich über zwei Stunden für den Heimweg gebraucht - 45 Minuten sind eher die Norm :motz2: . Tja wieso schneit und friert es auch im Januar, welche Stadt kann das schon ahnen. Und 50 cm Schnee im Vorerzgebirge sollten ja nun auch nicht sooooooooooooooooo außergewöhnlich sein.




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mamastrickt
06.01.2009 - 09:53
Tja, irgendwie sind immer alle erstaunt, das es im Winter kalt werden und Schnee geben kann. Vor allem für diverse Ämter etc. kommt das völlig überraschend, aber auch für einige Autofahrer. Ich frage mich immer, wie man das im 21 Jahrhundert übersehen kann, das wir verdammt lange Kalender und Wettervorhersagen haben. Und das im Computerzeitalter. Spielen die Leute nur an den PC`s?
LG Anke
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Also ich wunder mich auch immer.
Gestern ruft ein Kollege von unterwegs an. Er komme etwas später ins Büro. Er hatte sich von einem Bekannten, der immerhin in der Vorbergzone wohnt, einen Mercedes-Transporter geliehen, um etwas abzuholen. Nun würde er im Schnee stecken und bat um Abholung.
Ich sagte, so schlimm kann das bisschen Schnee doch nicht sein. Doch, sagte der Kollege, der Bekannte habe noch Sommerreifen auf dem Fahrzeug. Was ??????
Schneeketten hatte er auch nicht im Fahrzeug.

Liebe Grüße
Reni
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Wahres

Es gibt Menschen, die sich lange Zeiten nur in Meditationen versenken. Dann gibt es Menschen, die unentwegt Gebete oder Mantras murmeln.Auch gibt es Menschen, die stundenlang die Kirchen und die Tempel füllen... Doch gibt es auch noch Menschen, die einfach da sind – wenn der Nächste sie so dringend braucht. Vielleicht sind diese Menschen dem Himmel in so mancher Stunde näher.


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Zitat

Leben ist das, was dir zustößt, während du eifrig dabei bist, andere Dinge zu planen.


(John Lennon)

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Freundschaft

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung
in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
Dietrich Bonhoeffer


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