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Soooo einen Hals....

Posted by Margrit S. , 11 December 2008 · 80 Aufrufe

Privates
Dienstleistungswüste Deutschland. Vorhin habe ich den Taxifahrer von Susanna angebrüllt :reicht: . Ist sonst nicht so meine Art, aber der Kerl treibt mich noch in den Wahnsinn. Ich weiß nicht was der sich so einbildet. Er erweist mir doch keine Gnade, wenn er das Mädel fährt - ist sein Job. 6.40 Uhr wird sie abgeholt, 6.40 Uhr steht sie fix und fertig hinter der Tür um 10 Meter über den Hof zu laufen. Im selben Moment klingelt es und dieser Mensch putzt meine Tochter runter. Ich möchte das hier nicht wiederholen :motz2: . Jetzt reicht es. Gerade habe ich mich ziemlich heftig beim Unternehmen beschwert. Nicht zum erste Mal - er heute seeeeehr deutlich :motz: . Bei allen anderen Fahrern gibt es nie Probleme ........... so ich gehe jetzt Schnee schippen !!!




Oweia! Der kann wohl nun auf Stelzen aufrecht unterm Teppich durch flitzen, oder? :lol:

Ich hoffe nur, deine Tochter hat sich das Gemotze von ihm nicht zu sehr zu Herzen genommen. Drück sie mal von mir und sag ihr, dass die Erwachsenen vor Weihnachten manchmal ziemlich :plem: sind. (Auch wenn ich weiß, dass der auch ohne Weihnachten so ist!)

Liebe Grüße
Krümel
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Margrit S.
11.12.2008 - 08:35
Hallo Krümel, Susanna hat zwei Ohren - die lässt das durch. Aber ich knuddel sie natürlich gern mal in deinem Namen .
lg Margrit
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Wahres

Es gibt Menschen, die sich lange Zeiten nur in Meditationen versenken. Dann gibt es Menschen, die unentwegt Gebete oder Mantras murmeln.Auch gibt es Menschen, die stundenlang die Kirchen und die Tempel füllen... Doch gibt es auch noch Menschen, die einfach da sind – wenn der Nächste sie so dringend braucht. Vielleicht sind diese Menschen dem Himmel in so mancher Stunde näher.


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Zitat

Leben ist das, was dir zustößt, während du eifrig dabei bist, andere Dinge zu planen.


(John Lennon)

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Freundschaft

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung
in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
Dietrich Bonhoeffer


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