Ich will mich nun endlich über den zweifarbigen Pulli, für den ich schon eine ganze Weile
die Maschenproben gemacht habe, hermachen. Über was ich nun auch schon seit der Proben grüble ist, wie ich die Geschichte mit dem Bündchen löse. Es soll ein glatt rechts gestricktes, doppeltes Bündchen werden. An und für sich keine Überlegung wert, aber was mir zu denken gibt ist, ob die Maschenzahl im Verhältnis zu dem Norwegergestrick gleich oder anders sein sollte. Vermutlich werde ich das ausprobieren müssen um genau zu sehen, wie es wirkt.
Alternativ dazu könnte ich auch erst die Teile stricken und dann das Bündchen extra dazuhängen. Aber will ich das? Bzw. sieht das dann vernünftig aus?
Und da ich mit Farbverlaufswolle arbeite, wie kriege ich es hin, dass die auch stimmen? Die Knäuel, die ich habe fangen unterschiedlich an.
Und warum muß ich mir wieder so was aussuchen, wo man so viel denken muß?

das war nun nur eine rhetorische Frage, da möchte ich die Antwort gar nicht hören

Wie heißt es doch so schön: Versuch macht kluch ....
willste dadrauf auch ne rein rhetorische Antwort? Ne? Kriegste aber trotzdem, rein rhetorisch.
Wie wärs mit dieser Antwort: Weil du ein Wassermann bist?
Liebe Grüße und
Krümel