Dass ich ohne Kassenzettel kein Recht habe auf Ersatz oder eine Gutschrift oder was auch immer in die Richtung, ist auch ok.
Dass die Verkäuferin mich daher um einen Kontoauszug bittet kann ich auch noch akzeptieren. Aber was dann kam keines Falls.
Denn natürlich gebe ich keinen Kontoauszug her. Bestenfalls eine Kopie. Weil mir aber lästig war das zu kopieren und zu schwärzen habe ich kurzerhand das Onlinebanking genommen und einen Ausdruck gemacht. Und weil die Verkäuferin diesen Betrag mit der Vorgangsnummer, der bei mir klar als mit der EC-Karte bezahlt ist, nur als Barzahlung zuordnen konnte, dafür eine andere Zahlung mit nur 23 Euro bei ihr als EC-Karte gebucht war (ich bin sicher da bar bezahlt zu haben), hat sie mir jetzt erklärt ich hätte das Ding ja locker in einer Word-Datei erstellen können.
Hätte ich. Hat sie recht.
Aber ich hätte auch einen Kontoauszug nehmen können, kopieren diverse Dinge im Photoshop ändern und dann vorlegen können. Oder eine pdf-Datei. Ja, so Dinge sind möglich. Und wenn man einen Laserdrucker zur Verfügung hat kann man damit Kopien ziehen bei denen ich manchmal selber höllisch aufpassen muss, was nun Kopie und was Original ist.
Ich habe ihr das in aller Freundlichkeit erklärt, worauf hin sie pampig wurde.
Und DAS geht ja nun wirklich nicht.
Aber ich bin ja selber schuld, was hebe ich auch den Kassenzettel nicht auf.
Immerhin weiß ich jetzt ganz sicher, dass ich mir keine Only-Jeans mehr kaufe, weil die Letzte war auch ruckzuck kaputt. Dafür brauche ich dann nicht mehr Geld ausgeben. Ob ich mich über die Verkäuferin beschweren werden, das lass ich mir erst mal durch den Kopf gehen. War ja wie gesagt so weit alles ok bis auf die Unterstellung ich würde betrügen.
Und jetzt stricke ich meine Socken vollends fertig und überlege mir, wie ich dieses Loch am Besten kaschiere außer mit langen Oberteilen





















Liebe Grüsse aus der Schweiz!