wie beschlossen, so getan
Geschrieben von
Miss Ellie
,
24 Februar 2011
·
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Nachdem ich neulich nächtens einen Mangel an kleinen, handlichen, anspruchslosen Strickarbeiten bemerkte, habe ich ganz schnell nachgebessert und eine Mütze begonnen. Oder sollte ich es lieber "Baske" oder "Hütchen" nennen? "Mütze" klingt ja ausgesprochen piefig und lässt einen an Kaffeewärmer denken, formlos, farblich zu nichts aus der Umgebung passend, den Eindruck verderbend selbst bei hochnoblem Meissener Porzellan (nee, sowas hatten wir zuhause nicht. Bei uns gabs Schlussverkaufswühlkorbtassen für alle Tage und Goldrandseltmannweiden für Sonntag).
Früher hasste ich Kopfbedeckungen. Ob Mützenoder Hut, Tuch oder Baske, Kappe oder wasweißich, ich fand sie grässlich. Erstens machten sie die Frisur platt, zweitens fand ich mich darin hässlich. Mittlerweile friere ich ohne Warmes-aufm-Kopp und habe die ästhetischen Ansprüche heruntergeschraubt.
Früher hasste ich Kopfbedeckungen. Ob Mützenoder Hut, Tuch oder Baske, Kappe oder wasweißich, ich fand sie grässlich. Erstens machten sie die Frisur platt, zweitens fand ich mich darin hässlich. Mittlerweile friere ich ohne Warmes-aufm-Kopp und habe die ästhetischen Ansprüche heruntergeschraubt.









da geht es Dir wie mir. Ich brauchte einen Besuch in Potsdamm im Januar um die Segnungen einer Kopfbedeckung kennenzulernen. Und nachdem meine Mutter mir ihren Hut nicht ständig leihen wollte, mußte ich mir einen kaufen: rot, häßlich aber warm. Seither nie wieder getragen, aber in dem Moment herrlich.
Es ist aber nicht so einfach die perfekte Passform für Mützen/Hüte/Käppies zu finden. Darum kann man immer wieder neue stricken....
GRuß und ich wünsche eine bessere NAcht! aponette