Lieblingsprojekt / Hassprojekt
Posted by
Miss Ellie
,
09 February 2010
·
101 Aufrufe
Lieblingsprojekte hatte ich mehrere ud hoffe auch, dass dieses Jahr weitere bringt
Das Westwoodkleid, mit dem ich mich insgesamt ein ganzes Jahr beschäftigt habe, war mir ans Herz gewachsen, weil es so anspruchsvoll war. Lange aufgehalten habe ich mich z.B. mit dem Anfertigen der Strickschriften für die Passe. Gestrickt habe ich es gern, weil die Wolle so wunderbar war, schöne, weiche, elastische Merinowolle, die nur so über die Nadeln flutschte. Zudem konnte ich an den Mustern gut sehen, dass es voran ging. Die aufgestickten bzw aufgehäkelten Zweige mit Noppen haben auch Spaß gemacht, ebenso wie die Noppenblümchen am Ausschnitt und die aufgenähten Blüten und Blätter. Mehrfach gestrickt habe ich es insofern, als ich zunächst einen Pullover zum Ausprobieren von Mustern, Strickschriften, Techniken, und dann ein Kleid gestrickt habe. Die vielen Farben waren auch wunderbar, sowohl das Grau-flieder des Pullovers als auch das Lila-Gelb des Kleids.
Fazit: Lieblingsprojekte sind abwechslungsreich, bunt, gemustert, anspruchsvoll.
Hassprojekte hingegen sind schwarz, riesengroß, glattrechts oder durchweg Patent, sehr einfach und eben LANGWEILIG.
Manche Sachen beginnt man mit Enthusiasmus und beendet sie dann unwillig oder gar nicht, aber es gibt Modelle, da bedauert man geradezu, wenn sie fertiggestrickt sind. Es geht mir in meiner Frage um den Prozess des Strickens und nicht um das fertige Stück.
Welches war das absolute Lieblingsprojekt, das ihr gestrickt habt? Was hat es dazu gemacht (Garn, Muster, Schnitt ...)?
Habt ihr dann noch ein weiteres Modell gleicher Art gefertigt?
Gibt es auch ein Hass-Objekt?
Herzlichen Dank an Michaela für die heutige Frage!
Das Westwoodkleid, mit dem ich mich insgesamt ein ganzes Jahr beschäftigt habe, war mir ans Herz gewachsen, weil es so anspruchsvoll war. Lange aufgehalten habe ich mich z.B. mit dem Anfertigen der Strickschriften für die Passe. Gestrickt habe ich es gern, weil die Wolle so wunderbar war, schöne, weiche, elastische Merinowolle, die nur so über die Nadeln flutschte. Zudem konnte ich an den Mustern gut sehen, dass es voran ging. Die aufgestickten bzw aufgehäkelten Zweige mit Noppen haben auch Spaß gemacht, ebenso wie die Noppenblümchen am Ausschnitt und die aufgenähten Blüten und Blätter. Mehrfach gestrickt habe ich es insofern, als ich zunächst einen Pullover zum Ausprobieren von Mustern, Strickschriften, Techniken, und dann ein Kleid gestrickt habe. Die vielen Farben waren auch wunderbar, sowohl das Grau-flieder des Pullovers als auch das Lila-Gelb des Kleids.
Fazit: Lieblingsprojekte sind abwechslungsreich, bunt, gemustert, anspruchsvoll.
Hassprojekte hingegen sind schwarz, riesengroß, glattrechts oder durchweg Patent, sehr einfach und eben LANGWEILIG.
Manche Sachen beginnt man mit Enthusiasmus und beendet sie dann unwillig oder gar nicht, aber es gibt Modelle, da bedauert man geradezu, wenn sie fertiggestrickt sind. Es geht mir in meiner Frage um den Prozess des Strickens und nicht um das fertige Stück.
Welches war das absolute Lieblingsprojekt, das ihr gestrickt habt? Was hat es dazu gemacht (Garn, Muster, Schnitt ...)?
Habt ihr dann noch ein weiteres Modell gleicher Art gefertigt?
Gibt es auch ein Hass-Objekt?
Herzlichen Dank an Michaela für die heutige Frage!








